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Gute Straßen sind Daseinsvorsorge

Christin-Marie Stamm: 27 Millionen Euro müssen jetzt im ländlichen Raum Wirkung zeigen

Die geplanten Investitionen von rund 27 Millionen Euro in den Ausbau und die Sanierung der Kreisstraßen im Kreis Olpe bis 2033 bewertet die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Christin-Marie Stamm grundsätzlich positiv – verbindet dies aber mit klaren Erwartungen an die Umsetzung:

„Gerade im ländlichen Raum sind gute Straßen keine Nebensache, sondern Teil der Daseinsvorsorge und wirtschaftlichen Stärke. Wer zur Arbeit pendelt, wer mobil bleiben will oder wer als Unternehmen auf verlässliche Erreichbarkeit angewiesen ist, braucht funktionierende Infrastruktur.“

Gleichzeitig macht die SPD-Abgeordnete deutlich, dass es nicht bei Ankündigungen bleiben darf:

„Die Summe ist beachtlich. Entscheidend ist aber, dass die Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden und für die Menschen vor Ort spürbar sind. Lange Bauzeiten, Verzögerungen oder unklare Prioritäten führen schnell zu Frust.“

Mit Blick auf die Kommunen betont sie die Bedeutung der Finanzierung:

„Dass das Land einen Großteil der Kosten übernimmt, ist richtig und notwendig. Unsere Städte und Gemeinden dürfen bei solchen Aufgaben nicht allein gelassen werden. Verlässliche Finanzierung bedeutet auch echte Entlastung vor Ort.“

Christin-Marie Stamm fordert zudem Transparenz bei der Priorisierung der Projekte:

„Mir ist wichtig, dass die Prioritäten transparent gesetzt werden und für die Menschen vor Ort nachvollziehbar sind. So entsteht Vertrauen in die Planung und Umsetzung.“

Abschließend unterstreicht sie die Bedeutung des Programms für die Region:

„Dieses Investitionsprogramm ist eine Chance, unsere Infrastruktur nachhaltig zu stärken. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mittel klug eingesetzt werden: für mehr Verkehrssicherheit, bessere Erreichbarkeit und einen starken ländlichen Raum.“

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