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Verkehrssicherheit im Fokus

SPD-Fraktion in Helden unterwegs

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „SPD vor Ort“ hatte die Stadtverordnete Theresa Gabriel die Mitglieder der SPD-Fraktion nach Helden eingeladen. Gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern wurden verschiedene Themen und Herausforderungen im Ort in Augenschein genommen.

Gefährlicher Schulweg an der Schulstraße

Zu Beginn machten Anwohnerinnen und Anwohner auf die problematische Situation entlang der Schulstraße aufmerksam. Insbesondere der schmale und teilweise sanierungsbedürftige Gehweg führe regelmäßig zu gefährlichen Situationen für Schulkinder. Dies gelte vor allem zu den Schulschlusszeiten, wenn verstärkter Autoverkehr auf den Schulbus treffe. Auch die Querung der Dorfstraße und Sebastianstraße werde von vielen Eltern als kritisch angesehen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Ausschusses für Planung, Bauen, Klima- und Umwelt (PBKU), Uli Bock, sagte zu, kurzfristige Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation prüfen zu lassen. So soll unter anderem untersucht werden, ob die seit längerer Zeit gesperrte Treppe wieder nutzbar gemacht oder eine alternative Wegeverbindung geschaffen werden kann. Gleichzeitig sollen die Querungsmöglichkeiten im Bereich der betroffenen Kreuzungen optimiert werden. Eine Vollsanierung der Straße sei hingegen nur langfristig umsetzbar.

Handlungsbedarf im Neubaugebiet

Auch im Neubaugebiet Drinker Schlah wurde Handlungsbedarf deutlich. Während des Ortstermins begegneten der Fraktion mehrere Kinder auf Fahrrädern, wodurch die Herausforderungen im Straßenraum unmittelbar sichtbar wurden. Anwohnerinnen und Anwohner sprachen sich für einen möglichst zeitnahen Endausbau des Gebietes aus. Darüber hinaus wurde auf Probleme bei der Entwässerung hingewiesen: Bei Starkregen sammle sich das Wasser regelmäßig in einer Senke, da es nicht ausreichend abfließen könne.

Weitere Gefahrenstelle identifiziert

Beim anschließenden Rundgang durch das Dorf wurde zudem die Kreuzung Sonnenberg/Schmittenwiese als mögliche Gefahrenstelle benannt. Auch hier sollen Maßnahmen für eine sichere Querung geprüft werden. Als Beispiele wurden Querungshilfen nach dem Vorbild der Osterschlah in Ennest oder die Aufstellung zusätzlicher Warnschilder genannt.

„Die Hinweise der Bürgerinnen und Bürger sind für unsere politische Arbeit vor Ort besonders wertvoll“, betonte Theresa Gabriel. Die angesprochenen Themen werde man weiterverfolgen und in die kommunalpolitischen Beratungen einbringen, um gemeinsam nach tragfähigen Lösungen zu suchen.

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