Der Mund- und Nasen-Schutz (MNS) ist zur Kontrolle und Eindämmung der Corona-Pandemie heute nicht mehr wegzudenken. So erweiterte der Helios-Konzern jüngst sein Sicherheitskonzept sogar um einen sogenannten Maskenscanner. So mancher
Mund-Nasen-Schutz verrutscht oder gerät oftmals in den Hintergrund. Eine kurze Erinnerung im Eingangsbereich der Kliniken erinnert die Patienten und Besucher an den korrekten Sitz der Maske. Der Krankenhaus-Betreiber misst dem Tragen eines
MNS damit eine besondere Bedeutung bei, um angesichts der deutschlandweit steigenden Zahlen der Corona-Neuinfektionen auch im Krankenhaus die größtmögliche Sicherheit für alle Personenkreise zu bieten.


Ab sofort steht daher im Eingangsbereich der Helios Klinik Attendorn, wie auch in den 85 weiteren Kliniken des Konzerns, ein solcher Maskenscanner. Das Gerät erkennt, ob die eintretende Person den Mund-Nasen-Schutz korrekt trägt und gibt
eine entsprechende Rückmeldung.


Durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird das Übertragungsrisiko einer Corona-Infektion deutlich reduziert. Auch kann eine Maske das Risiko einer Schmierinfektion, die oft unbewusst durch Kontakt der Hände an den Schleimhäuten im Gesicht entsteht, senken.


„Wir haben bereits seit Ende März 2020 eine generelle Maskenpflicht in unserer Klinik. Mit dem Scanner können wir den Schutz unserer Patienten, Besucher und Mitarbeiter jetzt noch einmal erhöhen und verdeutlichen, wie wichtig das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist, um die Zahl der Neuinfektionen möglichst einzudämmen“, erklärt Klinikgeschäftsführer Dr. Volker Seifarth.


Alle vom Maskenscanner erfassten Bilder werden nicht gespeichert oder weitergegeben. Sie dienen allein dem Erkennen des Tragens bzw. Nicht-Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes und sind auf diese Funktionalität beschränkt.

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