Bürgermeister Pospischil besuchte gemeinsam mit den
Stadtverordneten für Lichtringhausen und Windhausen,
Hans-Jürgen Springob und Kevin Risch, die Firma Gaul
(Foto: SPD Attendorn)

Zunächst besuchte Bürgermeister Pospischil gemeinsam mit den Stadtverordneten für Lichtringhausen und Windhausen, Hans-Jürgen Springob und Kevin Risch, die Firma Gaul. Dort konnten sich die Besucher von einem modernen und florierenden Unternehmen im Bereich der Energietechnik überzeugen, das über Know-How verfügt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Bürgermeister möchte in den nächsten Wochen vor allem auch kleinere Unternehmen in den Dörfern besuchen.

Als Bürgermeister Pospischil dann mit seinen Begleitern am Treffpunkt zur Dörfertour eintraf, freute er sich über die zahlreichen Teilnehmer: „Damit habe ich nicht gerechnet, dass so viele der Einladung folgen würden. Das zeigt sich das hohe Interesse am Dorfleben in Lichtringhausen.“ Zu Beginn wies er auf die Abstandsregelungen und Hygienevorschriften zu Corona-Zeiten hin, um dann bei schönstem Sonnenwetter mit den Teilnehmenden einen Spaziergang durch Lichtringhausen zu machen. An verschiedenen Stellen wurden die politischen Vertreter auf gewünschte Veränderungen hingewiesen, so zum Beispiel an der ehemaligen Grundschule und am Spielplatz.

Auch die Kameraden der Feuerwehr interessierte es, ob es zukünftig auch eine Zusammenlegung der Löschgruppen Windhausen und Lichtringhausen geben werde. Der Bürgermeister entgegnete, dass dies (noch) nicht geplant sei, dies aber zukünftig ein Denkmodell wie im Repetal und Ihnetal sein könnte, um die Schlagkraft der Feuerwehr zu erhöhen und die Truppe insgesamt zu modernisieren.

Zwei stationäre Geschwindigkeitsdisplays
in Windhausen und Lichtringhausen
wurden auf Anregung der Bürgerinnen
und Bürger realisiert
(Foto: SPD Attendorn)

Der SPD-Stadtverordnete, Hans-Jürgen Springob, war im Anschluss an die Veranstaltung sehr zufrieden: „Es ist toll, dass sich die Bürgerinnen und Bürger einbringen. Wir werden versuchen die Anliegen mit in die Verwaltung und die Politik zu nehmen.“ Ein gutes Beispiel sei der letzte SPD-Antrag zur Aufstellung von zwei stationären Geschwindigkeitsdisplays in Windhausen und Lichtringhausen. Hier habe man auf Anregung der Bürgerinnen und Bürger reagiert. „Wir sollten mit beiden Dörfern einfach noch mehr zusammenrücken und gucken, was wir gemeinsam erreichen können – viele Kooperationen wie im Fußball, der Kirche oder in den Schützenvereinen sind bislang hervorragend gelaufen“, so Kevin Risch abschließend.

Die SPD-Fraktion freut sich gemeinsam mit Bürgermeister Pospischil auf eine ebenso gut besuchte Veranstaltung in Helden!
Morgen, 11. August 2020, um 19 Uhr treffen sich alle interessierten an der Kreuzung „Auf dem Brink“/Neubaugebiet.

Sollten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Attendorn weitere Anliegen an den Bürgermeister oder die Stadtverordneten haben, können diese gerne weitergeleitet werden – www.spd-attendorn.de oder  www.christian-pospischil.de

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