Freitag, 04. April 2025

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Schwal­ben­oh­ler äußern vie­le gute Anre­gun­gen und Ideen

In der Ver­an­stal­tungs­rei­he „Bür­ger­meis­ter vor Ort“ war Chris­ti­an Pospi­schil gemein­sam mit SPD-Stadt­ver­ord­ne­ten in Atten­dorns  Stadt­teil Schwal­ben­ohl unter­wegs, um inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu tref­fen und mit die­sen über ver­schie­de­ne Pro­ble­me sowie Ideen zu dis­ku­tie­ren.

Der Spa­zier­gang begann beim Krei­sel am Net­to im Schwal­ben­ohl. Nach der offi­zi­el­len Begrü­ßung wur­de ange­merkt, dass in Rich­tung Ennest ein Fahr­rad­weg aus­ge­schil­dert wer­den soll­te und auch die Beleuch­tung ver­bes­sert wer­den müss­te. Der Bür­ger­meis­ter sag­te zu, für bei­de Anlie­gen in der Ver­wal­tung nach Lösun­gen zu suchen. An der Soes­ter Stra­ße ange­kom­men, bemän­gel­ten die Anwoh­ner und SPD-Stadt­ver­ord­ne­ten den Zustand eini­ger Häu­ser, wel­che in der Ver­ant­wor­tung der Woh­nungs­bau­ge­nos­sen­schaft lie­gen. Der anwe­sen­de Geschäfts­füh­rer der Genos­sen­schaft, Ste­fan Krie­geskot­te, ver­wies auf die schon durch­ge­führ­ten Maß­nah­men und erläu­ter­te, dass nicht alle Häu­ser im Alt­be­stand gleich­zei­tig saniert wer­den könn­ten. Außer­dem bat er um kon­kre­te Hin­wei­se, wenn etwas nicht in Ord­nung sei, damit er sich küm­mern kön­ne. Dies sicher­ten ihm die Anwe­sen­den zu. In der Dan­zi­ger Stra­ße wie­sen die Anwoh­ner auf die nicht hin­nehm­ba­re Park­si­tua­ti­on hin und schlu­gen vor Park­bo­xen ein­zu­zeich­nen. Nach Aus­sa­ge von Bür­ger­meis­ter Pospi­schil sei dies zwar grund­sätz­lich mög­lich, wür­de aber den Park­druck in ande­re Berei­che ver­la­gern. Die pro­ble­ma­ti­sche Park­si­tua­ti­on wur­de auch an der Lübe­cker- und Lüne­bur­ger Stra­ße für alle Anwe­sen­den schnell deut­lich. Ste­fan Krie­geskot­te kün­dig­te an, dass die Woh­nungs­ge­nos­sen­schaft in die­sem zen­tra­len Bereich des Schwal­ben­ohls noch zusätz­li­che Park­plät­ze schaf­fen wol­le. Um das emo­tio­nal dis­ku­tier­te The­ma Müll, z. B. an der Dort­mun­der- und Königs­ber­ger Stra­ße, wol­len sich die anwe­sen­den Schwal­ben­oh­ler SPD-Kom­mu­nal­po­li­ti­ke­rIn­nen Clau­dia Schmitz, Mar­cel Schnei­der und Wolf­gang Lan­gen­ohl aktiv küm­mern und mit den Ver­ant­wort­li­chen der Gesell­schaft „Von­o­via“ Kon­takt auf­neh­men, um eine nach­hal­ti­ge Lösung ein­zu­for­dern. Eben­so soll nach Mög­lich­kei­ten zur Schall­re­du­zie­rung zwi­schen dem nahe lie­gen­den Bas­ket­ball­platz an der Sport­hal­le und der Wohn­be­bau­ung, z. B. durch eine Opti­mie­rung des Lärm­schutz­walls, gesucht wer­den. Grund­sätz­lich, dar­in waren sich alle Anwe­sen­den einig, soll Nut­zung von Bas­ket­ball- und Ska­ter­an­la­ge am Abend zeit­lich beschränkt wer­den, um die Nacht­ru­he der Anwoh­ner nicht zu beein­träch­ti­gen.

Beim anschlie­ßen­den Umtrunk auf der Stadt­ter­ras­se im Restau­rant „der­Gast“ waren sich alle Anwe­sen­den einig, dass es eine gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung im Schwal­ben­ohl gewe­sen sei. „So kom­men wir mit Atten­dor­ner Bür­ge­rin­nen und Bür­gern aktiv ins Gespräch und kön­nen die Anlie­gen mit in die Kom­mu­nal­po­li­tik neh­men“, resü­mier­ten die bei­den anwe­sen­den SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den, Wolf­gang Lan­gen­ohl und Uli Bock, und bedank­ten sich gemein­sam mit Bür­ger­meis­ter Pospi­schil für das gemein­sa­me Inter­es­se.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.spd-attendorn.de

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