Donnerstag, 03. April 2025

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Geschen­ke für Kin­der in Not

Tra­di­tio­nell in der Vor­weih­nachts­zeit läuft auch in die­sem Jahr die schon tra­di­tio­nell in Atten­dorn ver­an­ker­te Geschenk­ak­ti­on von Wolf­gang Lan­gen­ohl. Zahl­rei­che in Not gera­te­ne Fami­li­en mit ihren Kin­dern, wel­che von der Flucht und deren Aus­wir­kun­gen beson­ders betrof­fen sind, wur­den auch in die­sem Jahr in Atten­dorn auf­ge­nom­men. Sie lei­den mit Ihren Fami­li­en am meis­ten unter Ent­wur­ze­lung, Iso­la­ti­on und schlech­ten Bedin­gun­gen des Auf­wach­sens.  

Mit der 13. Spen­den­ak­ti­on „Weih­nachts­päck­chen für Kin­der in Not“ hilft Wolf­gang Lan­gen­ohl per­sön­lich auch den Kin­dern und Fami­li­en, die nicht direkt betreut wer­den. Dafür sam­melt er bereits seit 2011 in einer groß ange­leg­ten bür­ger­na­hen Akti­on all­jähr­lich Weih­nachts­päck­chen, die von ihm per­sön­lich direkt in die Fami­li­en­un­ter­künf­te gebracht wer­den.

Lan­gen­ohl möch­te das Fest nut­zen, um gemein­sam wie­der­holt ein Zei­chen zu set­zen: „Die­se Men­schen sind uns allen hier in Atten­dorn will­kom­men und nicht egal. „Als Kom­mu­nal­po­li­ti­ker und Sozi­al­de­mo­krat wer­de ich nicht nur reden und über ent­spre­chen­de Finan­zen im Haus­halt mit­ent­schei­den, son­dern ich möch­te wei­ter­hin auch nah bei den Men­schen sein und han­deln“, so Wolf­gang Lan­gen­ohl. 

Jahr für Jahr betei­li­gen sich zahl­rei­che Fami­li­en, Kin­der­gär­ten, Schu­len, Ver­ei­ne und Unter­neh­men aus Atten­dorn an die­ser Akti­on. So kamen bis heu­te über 650 Weih­nachts­päck­chen zusam­men, wel­che in den ver­gan­ge­nen Jah­ren an Kin­der in Not durch Lan­gen­ohl ver­schenkt und per­sön­lich über­reicht wur­den.

Lan­gen­ohl ruft auch in die­sem Jahr dazu auf, ein Weih­nachts­ge­schenk für Kin­der in Not, die mit Ihren Fami­li­en in die Han­se­stadt gekom­men sind, zu packen. Es reicht schon eine Klei­nig­keit, die man krea­tiv in einen fest­lich deko­rier­ten Schuh­kar­ton ver­pa­cken soll­te, um Kin­dern eine Freu­de zu berei­ten.

Aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den dür­fen die Päck­chen nicht fest ver­schlos­sen sein und soll­ten gekenn­zeich­net sein. Bei der Kenn­zeich­nung ist es wich­tig anzu­ge­ben, ob die­ses Geschenk für ein Mäd­chen oder einen Jun­gen gedacht ist. Auch eine unge­fäh­re Alters­an­ga­be ist bei der Kenn­zeich­nung von Vor­teil!

Denk­ba­re Geschenk­ar­ti­kel sind für Kin­der ger­ne klei­nes Spiel­zeug oder Tex­ti­li­en wie Hand­schu­he oder Kopf­be­klei­dung. Nicht infra­ge kom­men Mode­schmuck, Lebens­mit­tel, Medi­ka­men­te, Sche­ren, Mes­ser, Werk­zeu­ge oder gefähr­li­che Gegen­stän­de und Kriegs­spiel­zeug.

Die Geschen­ke kön­nen nach tele­fo­ni­scher Abspra­che mit Wolf­gang Lan­gen­ohl (Kon­takt: 0170/80493–34) bis zum 9.Dezember abge­ge­ben wer­den.

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