Nach knapp zweimonatiger Bauzeit hat die Hansestadt Attendorn die Streetball-Anlage an der Wiesbadener Straße eröffnet.

Bürgermeister Christian Pospischil und Karl Schulte vom Baubetriebshof der Hansestadt Attendorn erzielten die ersten Körbe und strahlten bei der Eröffnung der Anlage mit der Sonne um die Wette. Dafür hatten beide auch allen Grund. Denn die Hansestadt Attendorn hat der basketballbegeisterten Jugend in unmittelbarer Nähe zur Rundturnhalle und zur Skateranlage eine attraktive neue Spielfläche zur Verfügung gestellt, die ohne vorherige Anmeldung und von jedem Sportbegeisterten genutzt werden kann.

Unter der Projektleitung von Michael Honka vom Tiefbauamt der Hansestadt Attendorn wurde die bisherige Anlage mit dem einfachen Wurfkorb in zweimonatiger Bauzeit erheblich aufgewertet. Statt wie bisher auf Asphalt dürfen sich die Jugendlichen ab sofort an Dunks und Dribblings auf einem wasserdurchlässigen und fugenlosen Kunststoffbelag wagen. Und das in einer spielfreundlichen blau-grünen Farbgebung sowie einer Streetball-Linierung.

Leider wurde die Anlage schon vor der Eröffnung das Ziel von Vandalen, die ein Stück Zaun beschädigt und die Spielfläche mit Graffiti besprüht haben. Karl Schulte kann hierüber nur mit dem Kopf schütteln: „Wir hoffen, dass dies nur die Tat eines Einzelnen war und setzen zukünftig auf den gesunden Menschenverstand der Spielerinnen und Spieler, die sich auf dieser tollen Anlage einfach nur sportlich austoben wollen.“

Zudem erinnert die Stadtverwaltung eindringlich daran, bei der Nutzung der Anlage die geltenden Corona-Bestimmungen nicht außer Acht zu lassen.

Die Hansestadt Attendorn hat für dieses Projekt rund 85.000 Euro in die Hand genommen. Für Bürgermeister Christian Pospischil gut investiertes Geld: „Es macht einfach Spaß, hier den Ball in die Hand zu nehmen und Körbe zu werfen. Die Streetball-Anlage ist eine große Bereicherung in der Freizeitgestaltung unserer Jugendlichen. Ich bin froh, dass die Anlage bereits in den Sommerferien genutzt werden kann.“

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