Die SPD setzt die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „SPD-vor-Ort“ in dieser Legislatur fort. „Uns geht es darum, das Ohr bei den Bürgerinnen und Bürgern zu haben, und die Anregungen mit in die Kommunalpolitik zu nehmen und so das ehrenamtliche Engagement zu unterstützen“, so der Fraktionsvorsitzende, Uli Bock.
Bei der Attendorner Feuerwehr zu Gast
Nachdem die KommunalpolitkerInnen in der letzten Woche bereits in Beukenbeul beim Dorfverein eingeladen waren, ging es für die SPD-Fraktion nun zur Attendorner Feuerwehr. Der Einheitsführer, Christopher Huperz, führte zusammen mit Sascha Klein die große Gruppe durch das Gebäude und diskutierte gemeinsam die aktuellen Anforderungen der Wehr. Besonders die Sozialräume wurden in Augenschein genommen. Hier fehle es beispielsweise sowohl an Platz für Spinde als auch die vorgeschriebene Trennung der Geschlechter, sowie die Trennung privater Kleidung und Schutzkleidung, sei hier nicht möglich.
Sanierung und Neubau erforderlich
Insgesamt konnte sich die SPD-Fraktion überzeugen, dass eine Sanierung dringend passieren muss. Erste Ideen für einen Neubau am Standort seien bereits mit der Verwaltung eruiert, aber es dürfe keine Denkverbote für andere Standorte geben, wie Uli Bock unmissverständlich betonte.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Kevin Risch, ergänzte: „Wir können wirklich froh sein, dass die Attendorner Feuerwehr materiell und personell so gut aufgestellt ist, jetzt aber müssen auch kurzfristige Lösungen für die Kinderfeuerwehr und für den Musikzug gefunden werden, weil die Räumlichkeiten aufgrund eines Schadens nicht zu nutzen seien.“ Die SPD-Fraktion bedankte sich für die ehrliche Aussprache und sagte zu, die Anliegen mit in die Verwaltung zu nehmen.





