Donnerstag, 03. April 2025

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Gegen das Ver­ges­sen

Am 2. Jah­res­tag des Kriegs­be­ginns in der Ukrai­ne wol­len sich in Atten­dorn auf Ein­la­dung der katho­li­schen und evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Men­schen ver­sam­meln, um für den Frie­den welt­weit zu beten.

Atten­dor­ner und Geflüch­te­te tref­fen sich am Sams­tag, den 24. Febru­ar 2024, 11.30 Uhr am Brun­nen neben dem Rat­haus in Atten­dorn.

Anknüp­fend an das wöchent­li­che öku­me­ni­sche Frie­dens­ge­bet, sind alle ein­ge­la­den an die­sem Jah­res­tag gemein­sam gegen Ver­ges­sen und Gleich­gül­tig­keit zu einem Zei­chen des Frie­dens zusam­men­zu­kom­men. Mit Erschre­cken fällt auf, dass man sich schon an die bru­ta­len Bil­der aus der Ukrai­ne gewöhnt hat bzw. wer­den sie von ande­ren Nach­rich­ten aus aller Welt über­la­gert. Gera­de in Zei­ten des anhal­ten­den Krie­ges soll die Hoff­nung nicht auf­ge­ge­ben wer­den, dass jedes Land eine Zukunft in Frei­heit und Frie­den hat.

„Am 24. Febru­ar wol­len wir gemein­sam für den Frie­den beten, Jung und Alt, auf Deutsch und Ukrai­nisch, in inter­na­tio­na­ler Gemein­schaft“, sag­te Mit­in­itia­tor Dr. Albrecht Brod­hun.

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