Donnerstag, 03. April 2025

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Wolf­gang Lan­gen­ohl  über­reich­te 175 Kin­dern in Not Geschen­ke zu Weih­nach­ten

Eli­sa­beth Cela unter­stütz­te zusam­men mit ihrem Ehe­mann Sai­mir Cela wie­der­holt die von Wolf­gang Lan­gen­ohl vor drei­zehn Jah­ren ins Leben geru­fe­ne Weih­nachts­päck­chen-Akti­on mit zahl­reich auf­wen­dig und krea­tiv ver­pack­ten Päck­chen. Mit zu den groß­zü­gi­gen Unter­stüt­zern zähl­ten auch in die­sem Jahr die St. Ursu­la-Real­schu­le und die Atten­dor­ner Bäcke­rei König, wel­che erneut zu jedem Geschenk ein Atten­dor­ner Gebäck dazu steu­er­te. Neben den Groß­spen­dern sorg­ten wei­te­re 80 Ein­zel­spen­der aus Atten­dorn für zahl­rei­che Weih­nachts­päck­chen ver­packt mit Hygie­ne­ar­ti­keln, Schul­ar­ti­kel, Beklei­dung, selbst gestrick­te Klei­dungs­stü­cke, Baby-Milch und Spiel­sa­chen für jedes Kin­des­al­ter.

Da es bei dem Auf­ruf von Wolf­gang Lan­gen­ohl, Atten­dorns Grün­der der Initia­ti­ve „Jedem Kind sein Geschenk“, dar­um ging, ver­schie­de­ne Alters­grup­pen zu berück­sich­ti­gen, wur­den dem­nach auch unter­schied­li­che Din­ge ver­packt. Dar­un­ter fie­len Alters­grup­pen bis vier Jah­re, fünf bis sie­ben Jah­re und älter.“ Bei Pake­ten der ers­ten Alters­grup­pe waren Baby­sa­chen dabei, bei den Kin­dern von fünf bis sie­ben auch Schul­sa­chen wie Hef­te oder Mäpp­chen. Auch Hygie­ne­ar­ti­kel wie Dusch­gel, Zahn­bürs­ten und Zahn­pas­ta und Spiel­zeug wur­den berück­sich­tigt. 

Für den lang­jäh­ri­gen Kom­mu­nal­po­li­ti­ker und SPD-Vor­sit­zen­den, der die­se Idee schon län­ger als ein Jahr­zehnt umsetzt, ist die­se Akti­on eine klei­ne Ges­te, die jedoch für die klei­nen Emp­fän­ger im Alter von einem bis zum sech­zehn­ten Lebens­jahr eine gro­ße Hil­fe dar­stellt. 185 Pake­te wur­den in der rund acht Wochen lan­gen Sam­mel­zeit von Wolf­gang Lan­gen­ohl in sei­nem pri­va­ten Kel­ler zunächst ein­ge­la­gert, auf­wen­dig geprüft und zuge­ord­net. Neben den zahl­rei­chen Pake­ten über­reich­ten Atten­dorns Bür­ge­rin­nen und Bür­ger für Kin­der in Not auch Geld­spen­den. „ Ich war ganz beson­ders beein­druckt und gerührt von einem Spen­der, den ich per­sön­lich auch besuch­te. Die­ser Mann über­reich­te mir einen Brief­um­schlag, deren Inhalt eine sehr groß­zü­gi­ge Geld­spen­de war. Er erklär­te sei­ne Spen­den­be­reit­schaft dahin­ge­hend, dass er sich an sei­ne Kind­heit erin­ne­re, wel­che ähn­lich gela­gert war, wie bei den Kin­dern, denen über die Initia­ti­ve „Jedem Kind sein Geschenk“ etwas Gutes zukom­me. Ich bin immer noch sehr beein­druckt von dem was die­ser groß­ar­ti­ge Spen­der mir erzähl­te,“ erklärt der Initia­ti­ve- Grün­der Wolf­gang Lan­gen­ohl.  Bei den Kin­dern han­del­te es sich in die­sem Jahr u.a.  um 68 Mäd­chen und 72 Jun­gen die mit ihren Fami­li­en nach Atten­dorn geflüch­tet sind und in zahl­rei­chen pri­va­ten und städ­ti­schen Unter­künf­ten auf­ge­nom­men wur­den.

„Wenn ich auf die letz­ten Jah­re zurück­bli­cke sind die 185 gesam­mel­ten Weih­nachts­päck­chen, die in die­sem Jahr gespen­det wur­den der abso­lu­te Rekord. So vie­le Geschen­ke kamen bei der Initia­ti­ve „Jedem Kind sein Geschenk“ für in Atten­dorn leben­de bedürf­ti­ge Fami­li­en noch nie zusam­men“, zeig­te sich der Kom­mu­nal­po­li­ti­ker und Vor­stands­vor­sit­zen­de Wolf­gang Lan­gen­ohl sicht­lich gerührt und zugleich hoch­er­freut. Sicht­lich gerührt war Lan­gen­ohl auch von den Begeg­nun­gen in den Unter­künf­ten. Denn kurz vor Hei­lig­abend, über­gab Lan­gen­ohl jedem Kind inner­halb von 5 Tagen, ver­klei­det mit einer Niko­laus­müt­ze, die zahl­rei­chen Geschen­ke per­sön­lich an im Stadt­ge­biet und in den Dör­fern woh­nen­de Fami­li­en und deren Kin­der an weit über 50 Stand­or­ten.

Gerührt war Lan­gen­ohl auch von den begeis­ter­ten Rufen und den strah­len­den Augen der Kin­der ange­sichts der über­reich­ten weih­nacht­lich deko­rier­ten Geschenk­päck­chen. Zudem wur­den in vie­len Fami­li­en mit den Kin­dern nach der Über­ga­be der Geschen­ke Weih­nachts­lie­der gesun­gen. „Es war ein­fach schön. Der gute Zweck darf nie­mals Gren­zen ken­nen“, meint der Vor­sit­zen­de der Atten­dor­ner SPD und ist stolz auf einen wei­te­ren Erfolg sei­ner Spen­den­samm­lung. „Wir konn­ten den zahl­rei­chen Kin­dern, wel­che nun in Atten­dorn woh­nen, mit die­sen gespen­de­ten Klei­nig­kei­ten etwas Gutes tun und in die­ser her­aus­for­dern­den Zeit ein Stück Hoff­nung schen­ken. Das war nur mög­lich, weil erneut eine gro­ße Wel­le der Hilfs­be­reit­schaft für bedürf­ti­ge Kin­der zu spü­ren war. Die­se muss auch wei­ter­hin wahr­ge­nom­men und kana­li­siert wer­den. Ich wer­de die­sen Ein­satz auch wei­te­re Jah­re ver­ant­wor­ten“ so Lan­gen­ohl abschlie­ßend.

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