Freitag, 04. April 2025

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TV Atten­dorn star­tet sechs­te Auf­la­ge des Asten­laufs

Dich­ter Nebel und Tem­pe­ra­tu­ren knapp über dem Gefrier­punkt im Ziel am Kah­len Asten sorg­ten dafür, dass die sechs­te Auf­la­ge des Asten­laufs des TV Atten­dorn in die­sem Jahr nicht ganz so ein­fach aus­fiel.

Knapp 80 Kilo­me­ter lagen da hin­ter den 18 Win­ter­sport­lern, die auf Roll­ski von Atten­dorn aus über den Sau­er­land­rad­ring und eini­ge Zusatz­schlei­fen auf das Dach des Sau­er­lan­des gelau­fen waren.

Gin­gen zu Beginn nur Ben­ja­min Sel­ter und eini­ge Lauf­kol­le­gen aus der nähe­ren Umge­bung im Rah­men ihrer Sai­son­vor­be­rei­tun­gen auf die Stre­cke, so hat sich das Event mitt­ler­wei­le nicht nur fest eta­bliert, son­dern auch enorm wei­ter­ent­wi­ckelt. „Bereits am Vor­tag gab es als Ape­ri­tif eine Umrun­dung der Big­ge – natür­lich auf Roll­ski -, abends eine Nudel­par­ty und dann um 8 Uhr am Sonn­tag fiel der Start­schuss zum eigent­li­chen Asten­lauf”, erläu­tert Ben­ja­min Sel­ter das Event.

Er selbst ist nicht nur der „Erfin­der“ des Sport­er­eig­nis­ses, son­dern all­jähr­lich auch der Orga­ni­sa­tor. In Fin­nen­trop, Fret­ter, Eslo­he, Schmal­len­berg und am Gro­ßen Bild­chen wur­de jeweils Ver­pfle­gung gereicht.

Der Kitz­büh­ler Lorenz Enk und der Nürn­ber­ger Dr. Andre­as Tan­ner waren im Übri­gen die bei­den am wei­tes­ten Ange­reis­ten.

Einen beson­de­ren Dank sprach Atten­dorns Trai­ner Uli Sel­ter an die bei­den Tri­ath­le­ten Petra Stumpf und Wolf­gang Rohe aus, die die Läu­fer auf ihren Rädern beglei­te­ten und für den ent­spre­chen­den Schutz im Stra­ßen­ver­kehr sorg­ten. Dank ging aber auch an Chris­ti­an Bruse, der die Fahr­zeu­ge zur Ver­fü­gung stell­te, um die erschöpf­ten, aber glück­li­chen „Bezwin­ger“ wie­der in die Han­se­stadt zurück­zu­be­för­dern.

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