Donnerstag, 03. April 2025

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Wirt­schafts- und Kli­ma­schutz­mi­nis­te­rin Mona Neu­baur infor­miert sich im Olper Kreis­haus

„Das ist eine rich­tig tol­le Initia­ti­ve – für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Kreis Olpe und für eine kli­ma­freund­li­che Zukunft der Regi­on.“ Die­ses Lob sprach Mona Neu­baur am Mitt­woch bei ihrem Besuch im Olper Kreis­haus aus, wo sich die Minis­te­rin für Wirt­schaft, Indus­trie, Kli­ma­schutz und Ener­gie des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len über die Grün­dung der EEBE infor­mier­te. EEBE steht für die „Erneu­er­ba­re Ener­gien Betei­li­gungs- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft mbH“, die im Sep­tem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res vom Kreis Olpe gegrün­det wor­den ist und der inzwi­schen sechs kreis­an­ge­hö­ri­ge Städ­te und Gemein­den als Gesell­schaf­ter bei­getre­ten sind.

Land­rat Theo Mel­cher, in Per­so­nal­uni­on auch EEBE-Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der, begrüß­te die stellv. NRW-Minis­ter­prä­si­den­tin und erläu­ter­te die Beweg­grün­de, die zur Ent­wick­lung der neu­en Gesell­schaft geführt haben. Die bei­den EEBE-Geschäfts­füh­rer, Dr. Mat­thi­as Mann und Klaus Mül­ler, stell­ten der­weil das Kon­zept, die Ideen und ers­te Pro­jek­te der Gesell­schaft vor.

Minis­te­rin Mona Neu­baur, die sich auf die Fah­nen geschrie­ben hat, Nord­rhein-West­fa­len „zur ers­ten kli­ma­neu­tra­len Indus­trie­re­gi­on Euro­pas“ zu ent­wi­ckeln, zeig­te sich glei­cher­ma­ßen inter­es­siert wie begeis­tert von der Initia­ti­ve des Krei­ses Olpe: „Die Betei­li­gungs- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft erfüllt wich­ti­ge Auf­ga­ben für das Gemein­wohl und passt zu dem, was wir als Land tun und unter­stüt­zen.“

Am Ende des mehr als ein­stün­di­gen Aus­tau­sches ver­ein­bar­ten Minis­te­rin Mona Neu­baur und die EEBE-Ver­ant­wort­li­chen, im stän­di­gen Aus­tausch zu blei­ben und gemein­sam nach Lösun­gen etwa­iger Pro­ble­me zu suchen.

Kern­auf­ga­be der EEBE ist es, den Bestand an Wind- und Was­ser­kraft­an­la­gen sowie Pho­to­vol­ta­ik- und Spei­cher­tech­nik in den Städ­ten und Gemein­den des Krei­ses Olpe aus­zu­bau­en. Und zwar so, dass sich die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger betei­li­gen kön­nen und somit die Wert­schöp­fung neu­er Pro­jek­te vor Ort ver­bleibt. „Wenn die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger gege­be­nen­falls schon Nach­tei­le durch die Errich­tung neu­er Anla­gen hin­neh­men, sol­len sie an den Vor­tei­len par­ti­zi­pie­ren“, erklärt Land­rat Theo Mel­cher

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