Donnerstag, 03. April 2025

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Zwei Fahr­ten mit Betäubungs­mittel­verdacht im Kreis­ge­biet

 Am Diens­tag, 5. Novem­ber, gegen 14.55 Uhr führ­ten Poli­zei­be­am­te am Orts­ein­gang Atten­dorn-Hel­den eine Poli­zei­kon­trol­le mit dem Fah­rer eines PKW durch. Im Lau­fe der Kon­trol­le ergab sich der Ver­dacht auf einen Betäu­bungs­mit­tel­kon­sum des 37-jäh­ri­gen Fah­rers. Die­ser erhär­te­te sich durch einen Dro­gen­vor­test. Dem Auto­fah­rer wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Er wur­de zur Poli­zei­wa­che gebracht und ein Blut­test durch die Poli­zei­be­am­ten ange­ord­net.

Am Mitt­woch, 6. Novem­ber, gegen 0.25 Uhr stand ein wei­te­rer Auto­fah­rer auf der Stra­ße “Am Bruch” unter dem Ver­dacht des Betäu­bungs­mit­tel­kon­sums. Wäh­rend einer Ver­kehrs­kon­trol­le hat­ten die Poli­zei­be­am­ten Auf­fäl­lig­kei­ten an dem 29-Jäh­ri­gen fest­ge­stellt, die eine Rausch­mit­tel­fahrt nahe­leg­ten. Die Poli­zei­be­am­ten ver­an­lass­ten eine Blut­pro­ben­ent­nah­me zur Bestä­ti­gung des Ver­dachts durch einen Arzt. Im Rah­men der Kon­trol­le wur­de fest­ge­stellt, dass sich der Auto­fah­rer nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis befand.

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