Donnerstag, 03. April 2025

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Ist Atten­dorn ein siche­rer Ort?

CDU dis­ku­tiert über Sicher­heit mit Poli­zei und Ord­nungs­amt

„Ist Atten­dorn ein siche­rer Ort?“ war letz­te Woche die ers­te Fra­ge von Tino Kraus, Mode­ra­tor bei der Ver­an­stal­tung der CDU Atten­dorn, an Dani­ca Struck, Lei­te­rin des Ord­nungs­am­tes und Elmar Beck­mann, Lei­ter der Poli­zei­dienst­stel­le. Die über 40 Teil­neh­mer gaben den bei­den Refe­ren­ten in der leb­haf­ten Dis­kus­si­on im Alten Bahn­hof vie­le Anre­gun­gen. „So vie­le gute Ideen“, freu­te sich Dr. Frie­de­ri­ke Brod­hun, Vor­sit­zen­de der CDU Atten­dorn, „die umge­setzt wer­den wol­len.“

Die anwe­sen­den Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nutz­ten die Mög­lich­keit, Pro­ble­me offen anzu­spre­chen. Meh­re­re berich­te­ten von Lärm­be­läs­ti­gung in der Innen­stadt und an den Wäl­len. Elmar Beck­mann ermu­tig­te, in die­sen Fäl­len bei der Poli­zei anzu­ru­fen, nur dann kön­ne die Poli­zei etwas tun. Die Mit­ar­bei­ter des Jugend­zen­trums war­ben um Ver­ständ­nis für jun­ge Men­schen, die sich abends in der Innen­stadt tref­fen.

Meh­re­re Dis­ku­tan­ten wünsch­ten sich mehr Prä­senz der Ord­nungs­be­hör­den auf den Stra­ßen. Dani­ca Struck berich­te­te, dass das Ord­nungs­amt einen exter­nen Sicher­heits­dienst enga­giert habe, der frei­tags und sams­tags von 20 bis 2 Uhr nachts in der Innen­stadt unter­wegs sei. Dies war Vie­len der Anwe­sen­den nicht bekannt. Die Sicht­bar­keit des Sicher­heits­diensts müs­se erhöht wer­den.

Wei­te­re Anre­gun­gen betra­fen die Beleuch­tung von Geh­we­gen und geziel­te Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen. Elmar Beck­mann ver­ein­bar­te auch gleich einen Orts­ter­min, um sich einen Gefah­ren­punkt genau­er anzu­schau­en. „Mit die­ser Ver­an­stal­tung möch­ten wir den Aus­tausch mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern fort­set­zen und ihren Anlie­gen auf den Grund gehen“, erklär­te Dr. Frie­de­ri­ke Brod­hun, Vor­sit­zen­de der CDU Atten­dorn. “Die rege Teil­nah­me und die Viel­zahl an Ideen zei­gen, dass vie­le Bewoh­ner unse­rer Stadt aktiv an der urba­nen Gestal­tung mit­wir­ken möch­ten. Dies möch­ten wir wei­ter vor­an­brin­gen.”

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