Donnerstag, 03. April 2025

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Neu­er Start in den Wert­h­mann Werk­stät­ten

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Die Neu­auf­nah­men freu­en sich auf die beruf­li­che Per­spek­ti­ven (Foto: Wert­h­mann Werk­stät­ten)

Die Wert­h­mann Werk­stät­ten begrü­ßen neue Teil­neh­men­de in der beruf­li­chen Bil­dung. Alle drei Mona­te bie­ten die Werk­stät­ten eine neue Ein­stiegs­pha­se an, die es den Teil­neh­men­den ermög­licht, sich schritt­wei­se und in ihrem eige­nen Tem­po in die beruf­li­che Reha­bi­li­ta­ti­on ein­zu­ge­wöh­nen. Dies­mal sind es 22 Neu­auf­nah­men, die ihren Weg in die Arbeits­welt fin­den möch­ten. Dar­un­ter sind vor allem Schü­ler der Max von der Grün Schu­le in Olpe und der St. Lau­ren­ti­us Schu­le in Atten­dorn.

Das Ein­gangs­ver­fah­ren der Wert­h­mann Werk­stät­ten ist dar­auf aus­ge­rich­tet, den Ein­stieg so indi­vi­du­ell und bedarfs­ge­recht wie mög­lich zu gestal­ten. In den ers­ten drei Mona­ten haben die neu­en Teil­neh­men­den die Gele­gen­heit, sich umfas­send mit den unter­schied­li­chen Berei­chen und Arbeits­mög­lich­kei­ten inner­halb und außer­halb der Werk­stät­ten ver­traut zu machen. Es ist ein bewähr­tes Kon­zept, das auf Erpro­bung und Ken­nen­ler­nen basiert. Durch ver­schie­de­ne Arbeits­er­pro­bun­gen kön­nen die Teil­neh­men­den ihre Stär­ken, Inter­es­sen und Poten­zia­le ent­de­cken und eine geziel­te Ent­schei­dung für ihren wei­te­ren Arbeits­weg tref­fen.

In die­ser Ken­nen­lern­pha­se wer­den die neu­en Teil­neh­men­den von erfah­re­nen Fach­kräf­ten beglei­tet und unter­stützt. Die Wert­h­mann-Werk­stät­ten bie­ten eine Viel­zahl von Qua­li­fi­zie­rungs­be­rei­chen an, von der Holz- und Metall­ver­ar­bei­tung über den Gar­ten- und Land­schafts­bau bis hin zu Mon­ta­ge­ar­bei­ten. Die Teil­neh­men­den haben die Mög­lich­keit, die­se ver­schie­de­nen Berei­che zu erkun­den und her­aus­zu­fin­den, wel­cher am bes­ten zu ihren Fähig­kei­ten und Wün­schen passt. Ziel ist es, dass jede und jeder Beschäf­tig­te am Ende die­ser Pha­se einen pas­sen­den Qua­li­fi­zie­rungs­be­reich für die Zukunft fin­det – sei es inner­halb der Werk­stät­ten oder auch außer­halb, in einem exter­nen Betrieb.

Das Ein­gangs­ver­fah­ren des b.punkts der Wert­h­mann-Werk­stät­ten wur­de in den letz­ten Jah­ren opti­miert und wird ste­tig wei­ter­ent­wi­ckelt. Es geht dar­um, den neu­en Beschäf­tig­ten einen geschütz­ten Raum zu bie­ten, in dem sie sich aus­pro­bie­ren und ihre per­sön­li­chen Stär­ken ent­de­cken kön­nen. Gleich­zei­tig wird damit ein wich­ti­ger Bei­trag zur beruf­li­chen und sozia­len Teil­ha­be geleis­tet, denn die Werk­stät­ten ver­ste­hen sich nicht nur als Arbeit­ge­ber, son­dern auch als För­de­rer der indi­vi­du­el­len Ent­wick­lung.

„Wir sind sehr stolz dar­auf, unse­ren Neu­auf­nah­men mit die­sem Ein­gangs­ver­fah­ren einen erfolg­rei­chen Start in den Arbeits­all­tag zu ermög­li­chen. Es ist schön zu sehen, wie sich die Men­schen hier ent­fal­ten und in den ver­schie­de­nen Berei­chen ihre beruf­li­che Hei­mat fin­den“, betont Bil­dungs­be­glei­ter Lukas Beul.

Durch die enge Zusam­men­ar­beit mit Schu­len wird sicher­ge­stellt, dass der Über­gang von der Schu­le in die Werk­stät­ten naht­los ver­läuft. Die­se Koope­ra­tio­nen sind ein wich­ti­ger Bau­stein des Erfolgs, da sie den jun­gen Erwach­se­nen bereits früh­zei­tig Ori­en­tie­rung bie­ten und ihnen die Mög­lich­keit geben, ihre beruf­li­chen Per­spek­ti­ven ken­nen­zu­ler­nen.

Alle Beschäf­tig­ten der Wert­h­mann Werk­stät­ten freu­en sich auf die neu­en Gesich­ter. Alle sind gespannt, wel­che Talen­te und Per­sön­lich­kei­ten in den nächs­ten drei Mona­ten ent­deckt wer­den. Der Start­schuss für eine span­nen­de und berei­chern­de Zeit ist gefal­len, und die Werk­stät­ten hei­ßen die neu­en Teil­neh­men­den herz­lich will­kom­men!

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