Donnerstag, 03. April 2025

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Gäs­te füh­len sich im neu­en Trakt sehr wohl

Die Umbau- und Erwei­te­rungs­ar­bei­ten im St.-Elisabeth-Hospiz in Alten­hun­dem schrei­ten wei­ter vor­an. Im neu errich­te­ten Trakt wer­den die Hos­piz­gäs­te bereits seit dem Früh­jahr beglei­tet. Im „alten“ Teil des Hos­pi­zes lau­fen aktu­ell Reno­vie­rungs­maß­nah­men. Damit die­se mög­lichst nach­hal­tig gestal­tet wer­den kön­nen, über­reich­ten Mit­ar­bei­ten­de der hei­mi­schen Spar­kas­se bei einem Vor-Ort-Besuch zuletzt eine Spen­de in Höhe von 5.000 Euro.  

Der Geschäfts­füh­rer des Hos­piz­ver­eins, Mar­tin Schä­fer, prä­sen­tier­te den Besu­chern der hei­mi­schen Spar­kas­se die Räum­lich­kei­ten im erwei­ter­ten Teil des Hos­pi­zes gemein­sam mit der kom­mis­sa­ri­schen Hos­piz­lei­te­rin Gabrie­le Hoh­mann. Die neu­en Räu­me für die Hos­piz­gäs­te und deren Ange­hö­ri­ge sind modern und freund­lich gewor­den. Jedes Zim­mer wur­de mit einem Zugang auf einen Bal­kon ange­legt. Dane­ben pro­fi­tie­ren die Gäs­te von indi­vi­du­el­len Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten in ihrem Zim­mer. „Unse­re Gäs­te und unser Team füh­len sich im neu­en Trakt sehr wohl“, freut sich Mar­tin Schä­fer nach den ers­ten Mona­ten im Betrieb. Denn auch für die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Hos­pi­zes brin­gen die neu­en Räu­me ver­bes­ser­te Bedin­gun­gen im Arbeits­all­tag mit sich.

Wäh­rend­des­sen lau­fen die Sanie­rungs­ar­bei­ten im „alten“ Teil des Hos­pi­zes aktu­ell auf Hoch­tou­ren. Hier sol­len die Gäs­te ab dem Früh­jahr 2024 wie­der begrüßt wer­den. Nach Abschluss aller Arbei­ten ste­hen dann elf Gäs­te­bet­ten zur Ver­fü­gung.

Kos­ten­ex­plo­si­on ver­hin­dert ursprüng­li­che Plä­ne

Mar­tin Schä­fer und Gabrie­le Hoh­mann mach­ten beim Besuch von Ralf Sas­se (Bereichs­lei­ter Immo­bi­li­en) und Katha­ri­na Schweins­berg (stell­ver­tre­ten­de Markt­be­reichs­lei­te­rin) von der hei­mi­schen Spar­kas­se auch auf Schwie­rig­kei­ten auf­merk­sam. Vor allem die Kos­ten­ex­plo­si­on bei den Mate­ri­al­prei­sen ver­hin­de­re vor­erst die ursprüng­li­chen Aus­bau­plä­ne. Die Auf­sto­ckung einer wei­te­ren Eta­ge sei aktu­ell nicht finan­zier­bar, so Schä­fer. Den­noch wer­den alle Arbei­ten so aus­ge­führt, dass der Anschluss an eine wei­te­re Eta­ge zu einem spä­te­ren Zeit­punkt pro­blem­los her­ge­stellt wer­den kann. Der Ver­zicht auf den Hoch­bau habe vor allem Ein­fluss auf die Ver­wal­tung sowie die Öffent­lich­keits- und Fort­bil­dungs­ar­beit des Hos­piz­teams. „Dadurch feh­len pas­sen­de Räu­me für Team­sit­zun­gen, Tagun­gen, Schu­lun­gen oder auch für die Super­vi­si­on und unse­re Ehren­amt­li­chen“, so Gabrie­le Hoh­mann. Das Hos­piz­team hofft, die Gebäu­de-Auf­sto­ckung durch wei­te­re finan­zi­el­le Zuwen­dun­gen mög­lichst bald rea­li­sie­ren zu kön­nen.

Einen Bei­trag für den nach­hal­ti­gen Umbau des Hos­pi­zes leis­tet die hei­mi­sche Spar­kas­se mit einer Spen­de in Höhe von 5.000 Euro. Die­ses Geld soll ins­be­son­de­re für ener­gie­ef­fi­zi­en­te Anschaf­fun­gen in den Berei­chen Elek­trik, Kli­ma oder Bau­ma­te­ria­li­en genutzt wer­den. Beein­druckt von der wich­ti­gen Arbeit des Hos­piz­teams über­reich­ten Ralf Sas­se und Katha­ri­na Schweins­berg die Spen­de der hei­mi­schen Spar­kas­se – ver­bun­den mit der Hoff­nung auf wei­te­re finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für das Hos­piz durch Pri­vat- und Fir­men­spen­den.

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