Mittwoch, 02. April 2025

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Fron­leich­nams­pro­zes­si­on mit Ände­run­gen

Die tra­di­tio­nel­le Fron­leich­nams­pro­zes­si­on in Atten­dorn führt über die Wäl­le und macht Sta­ti­on an den von den Po(o)rten mit Blu­men­tep­pi­chen gestal­te­ten Segen­sal­tä­ren. „Es ist jedes Jahr span­nend, wel­che Moti­ve umge­setzt wer­den. Toll, wie sich die Leu­te enga­gie­ren!“ freut sich Pfar­rer Andre­as Neu­ser.

Bis­her war es so, dass die Musi­ker des Musik­zu­ges der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Atten­dorn in der Kir­che die Lie­der anspiel­ten, die dann mit Hil­fe einer auf­wen­di­gen Beschal­lungs­an­la­ge auf den Pro­zes­si­ons­weg über­tra­gen wur­den. Vie­le Atten­dor­ner erin­nern sich noch an Zei­ten, als die gro­ße Zahl der Pro­zes­si­ons­teil­neh­mer eine sol­che Pra­xis nötig mach­ten. Aller­dings war der per­so­nel­le und finan­zi­el­le Auf­wand immer sehr hoch.

Aus die­sem Grun­de soll in die­sem Jahr etwas ande­res ver­sucht wer­den. „Wir haben – wie es in den ande­ren Gemein­den unse­res Pas­to­ral­ver­bun­des üblich ist – die Musi­ker gebe­ten, die Pro­zes­si­on auf den Wäl­len zu beglei­ten.“ so Pfar­rer Neu­ser. „Zudem wird die Beschal­lungs­an­la­ge so auf­ge­stellt, dass nur noch an den Segen­sal­tä­ren die Über­tra­gung der Sta­tio­nen gewähr­leis­tet ist.“

Pas­tor Neu­ser weiß, dass jede Ver­än­de­rung einer ver­trau­ten Form kri­tisch gese­hen wird und bit­tet um Ver­ständ­nis: „Wir wol­len es in die­sem Jahr ein­mal so ver­su­chen und auf­grund der gemach­ten Erfah­run­gen die Din­ge wei­ter ent­wi­ckeln.“

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