Deutsch-chinesischer Jugendaustausch zu Gast im Attendorner Rathaus
Internationale Begegnung im Zeichen von Klimawandel, Nachhaltigkeit und gemeinsamer Zukunft: Dezernent Klaus Hesener begrüßte eine deutsch-chinesische Jugendgruppe im Attendorner Rathaus.
Zwölf Jugendliche der Thomas Foreign Language School aus Qingdao sowie 15 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Maria Königin aus Lennestadt wurden gemeinsam mit ihren Betreuerinnen und Betreuern im Ratssaal empfangen. Das Austauschprojekt unter dem Motto „Stadt der Zukunft!“ wurde von der Akademie Biggesee gemeinsam mit ihren chinesischen Partnern organisiert.
Bei seiner Begrüßung betonte Klaus Hesener die Bedeutung internationaler Jugendbegegnungen. Der Austausch biete jungen Menschen die Möglichkeit, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen, voneinander zu lernen und gemeinsam Ideen für eine lebenswerte Zukunft zu entwickeln. Dabei standen insbesondere die Themen Klimawandel, Nachhaltigkeit und Wirtschaft im Mittelpunkt. Hesener erläuterte, wie sich die Hansestadt Attendorn diesen Herausforderungen stellt und welche Rolle Kommunen, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger dabei gemeinsam übernehmen.
Ein besonderer Gruß galt Schuldirektor Ma Shan, der bereits seit den 1990er Jahren regelmäßig mit Schülergruppen nach Attendorn kommt. Gemeinsam mit der Akademie Biggesee trägt er seit vielen Jahren zum Erfolg der deutsch-chinesischen Jugendbegegnung bei.
Im Anschluss an die Begrüßung entwickelte sich eine lebhafte Fragerunde, bei der die Jugendlichen großes Interesse an der Arbeit des Rathauses sowie an Attendorns Maßnahmen in den Bereichen Klima, Nachhaltigkeit und Wirtschaft zeigten.
Nach der Fragerunde gingen die Gäste nicht mit leeren Händen nach Hause. Passend zum Thema des Austauschs erhielten alle Jugendlichen als Andenken an ihren Aufenthalt eine nachhaltige Trinkflasche für die Nutzung der kostenlosen Wasserspender in der Attendorner Innenstadt sowie Blumensamentütchen für eine bienenfreundliche Blumenwiese. Die kleinen Gastgeschenke sollen die gemeinsame Zeit in Attendorn in guter Erinnerung halten, sondern gleichzeitig dazu anregen, sich auch künftig für Nachhaltigkeit einzusetzen.
Der Besuch im Attendorner Rathaus war Teil des internationalen Austauschs, der junge Menschen dazu ermutigt, gemeinsam Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft zu übernehmen.
