Freitag, 04. April 2025

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Sta­tio­nä­re mul­ti­mo­da­le Schmerz­the­ra­pie an der Heli­os Kli­nik Atten­dorn

Die Heli­os Kli­nik Atten­dorn erwei­tert das Leis­tungs­spek­trum mit Schmerz­the­ra­pie. Damit wird ein Ange­bot für alle Pati­en­ten und Pati­en­tin­nen mit chro­ni­schen Schmer­zen geschaf­fen.
Die mul­ti­mo­da­le Schmerz­the­ra­pie rich­tet sich an Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten mit chro­ni­schen Schmer­zen, die durch viel Akti­vi­tät und geziel­te the­ra­peu­ti­sche Maß­nah­men ler­nen, ihr Schmerz­er­le­ben zu ver­rin­gern und ihre Lebens­qua­li­tät zu ver­bes­sern. Unter der Lei­tung von Dr. Andriy Lyt­vyn, Fach­arzt für Neu­ro­chir­ur­gie und Schmerz­the­ra­pie, bie­tet die Heli­os Kli­nik Atten­dorn Betrof­fe­nen seit ers­te Janu­ar wie­der ein auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se abge­stimm­tes Behand­lungs­an­ge­bot, das ver­schie­de­ne The­ra­pie­ein­hei­ten über einen fest­ge­leg­ten Zeit­raum kom­bi­niert. Auf­grund sei­ner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in der Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie liegt sein beson­de­rer Schwer­punkt in der Behand­lung von
Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten mit chro­ni­schen Rücken­schmer­zen.

„Ent­schei­dend ist es, den Schmerz zu ver­ste­hen. Ent­spre­chend geht jeder mul­ti­mo­da­len Schmerz­the­ra­pie eine sorg­fäl­ti­ge Schmerz­dia­gnos­tik vor­aus“, erklärt Sek­ti­ons­lei­ter Dr. Andriy Lyt­vyn. „In die­sem Rah­men wer­den indi­vi­du­el­le The­ra­pie­zie­le ver­ein­bart, die alle Betei­lig­ten mit den dann ein­ge­lei­te­ten Maß­nah­men ver­fol­gen. Die­se kön­nen sehr unter­schied­lich aus­fal­len und von der Ver­rin­ge­rung
der Schmer­zen, über das Erken­nen und Ver­än­dern von Situa­tio­nen, Ver­hal­tens­wei­sen und Gedan­ken, die Schmer­zen aus­lö­sen oder ver­stär­ken bis zur Wie­der­her­stel­lung der Arbeits­fä­hig­keit rei­chen.“

Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten pro­fi­tie­ren von einer sta­tio­nä­ren Schmerz­the­ra­pie, wenn eine vor­he­ri­ge, weni­ger inten­si­ve The­ra­pie kei­ne aus­rei­chen­den Erfol­ge zei­gen, eine Ände­rung der Schmerz­sym­pto­ma­tik oder eine Zunah­me des Medi­ka­men­ten­ver­brauchs auf­tritt bezie­hungs­wei­se psy­cho­so­zia­le Risi­ko­fak­to­ren oder Mehr­fach-Erkran­kun­gen vor­lie­gen, die Schmer­zen beein­flus­sen oder die
The­ra­pie erschwe­ren. „Mir ist es wich­tig, Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten mit chro­ni­schen Schmer­zen hier am Stand­ort ein fach­über­grei­fen­des
Behand­lungs­an­ge­bot zu bie­ten. Mit Herrn Dr. Lyt­vyn konn­ten wir dafür einen erfah­ren Exper­ten gewin­nen“, sagt Dr. Oksa­na Pra­j­zel, Geschäfts­füh­re­rin der Heli­os Kli­nik Atten­dorn.

Die Mul­ti­mo­da­le Schmerz­the­ra­pie ist inter­dis­zi­pli­när. Dazu arbei­ten an der Schmerz­kli­nik ver­schie­de­ne Berufs­grup­pen zusam­men, von spe­zia­li­sier­ten Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten über Ergo- und Phy­sio­the­ra­peu­ten, Ent­span­nungs- und Kunst­the­ra­peu­ten bis hin zu Psy­cho­lo­gen. Im Rah­men eines sta­tio­nä­ren Auf­ent­hal­tes wird für jeden Pati­en­ten ein indi­vi­du­el­ler The­ra­pie­plan erstellt und ent­we­der in einer Grup­pe oder in Ein­zel­the­ra­pien umge­setzt.

Die Fach­ab­tei­lung sta­tio­nä­re mul­ti­mo­da­le Schmerz­the­ra­pie steht sowohl allen nie­der­ge­las­se­nen Ärz­ten zur Über­wei­sung von Patienten:innen, als auch Patienten:innen direkt zur Ver­fü­gung. Ter­mi­ne kön­nen tele­fo­nisch unter 02722/60–24 11 ver­ein­bart wer­den.

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