Donnerstag, 03. April 2025

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Schö­nes Umfeld für „letz­ten Weg in Wür­de“ geschaf­fen

Spar­kas­se unter­stützt St.-Elisabeth-Hospiz in Alten­hun­dem mit 5000 Euro

„Den letz­ten Weg in Wür­de gehen“. Die­sem Leit­spruch zum Wohl der Gäs­te haben sich das Pfle­ge­team und der Ver­ein Hos­piz zur hl. Eli­sa­beth ver­schrie­ben. Das wird auch durch den nun abge­schlos­se­nen Umbau des Hos­pi­zes in Alten­hun­dem deut­lich. Bei einem Vor-Ort-Besuch über­zeug­ten sich Bernd Scha­b­low­ski und Ralf Sas­se von der Spar­kas­se Atten­dorn-Len­ne­stadt-Kirch­hun­dem von den neu­en Räum­lich­kei­ten und Mög­lich­kei­ten. Dabei über­reich­ten sie eine Spen­de in Höhe von 5.000 Euro.

Bernd Scha­b­low­ski war es ein per­sön­li­ches Anlie­gen, das Hos­piz nach der Umge­stal­tung noch ein­mal als Ver­tre­ter der hei­mi­schen Spar­kas­se zu besu­chen. Das Vor­stands­mit­glied geht im März des kom­men­den Jah­res in den ver­dien­ten Ruhe­stand. Der Geschäfts­füh­rer des Hos­piz­ver­eins, Mar­tin Schä­fer, führ­te Bernd Scha­b­low­ski und Ralf Sas­se (Bereichs­lei­ter Immo­bi­li­en) durch das Hos­piz. Gemein­sam mit Pfar­rer Hein­rich Schmidt (Vor­sit­zen­der des Hos­piz­ver­eins) und Gabrie­le Hoh­mann (Hos­piz­lei­tung) erläu­ter­te er eini­ge Neue­run­gen. Durch das zusätz­li­che Platz­an­ge­bot konn­ten wei­te­re Ange­bo­te für die Gäs­te und ihre Ange­hö­ri­gen rea­li­siert wer­den. Auch das Per­so­nal pro­fi­tiert durch ver­bes­ser­te Mög­lich­kei­ten im Arbeits­all­tag. Durch die Erwei­te­rung der Bet­ten­an­zahl wur­de das Pfle­ge­team durch eini­ge jun­ge Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter erwei­tert. Zusätz­lich konn­te die War­te­lis­te für Gäs­te deut­lich abge­baut wer­den.

Nach dem Rund­gang zeig­ten sich die Ver­tre­ter der Spar­kas­se sehr beein­druckt. „Es ist gar nicht hoch genug ein­zu­schät­zen, was die­se Ein­rich­tung für unse­re Regi­on bedeu­tet. Umso mehr freut es mich, dass sowohl für die Gäs­te als auch für die Mit­ar­bei­ten­den noch bes­se­re Bedin­gun­gen durch den Umbau geschaf­fen wur­den“, brach­te es Bernd Scha­b­low­ski auf den Punkt. Sym­bo­lisch über­eich­te er mit Ralf Sas­se 5.000 Euro an den Hos­piz­ver­ein – ver­bun­den mit der Hoff­nung auf wei­te­re Spen­den aus der Regi­on. Denn auch nach dem Umbau sind noch Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten vor­han­den. Zum Bei­spiel muss eine Außen­ter­ras­se noch mit einem sta­bi­len Son­nen­schutz aus­ge­stat­tet wer­den oder eine Auf­steh-Hil­fe ange­schafft wer­den.

Zum Abschluss des Besuchs dank­ten die Gast­ge­ber Bernd Scha­b­low­ski auch noch ein­mal ganz per­sön­lich für sei­nen jah­re­lan­gen Ein­satz für das Hos­piz und wünsch­ten für die kom­men­de Ren­ten­zeit alles Gute.

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