Mittwoch, 02. April 2025

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Weihnachts­klänge mit dem Rivi­us Gym­na­si­um und der Musik­schu­le Atten­dorn

Am Mitt­woch, den 04. Dezem­ber, erleb­ten Besu­cher in der St. Johan­nes Bap­tist Kir­che ein stim­mungs­vol­les Weih­nachts­kon­zert, das vom Rivi­us Gym­na­si­um und der Musik­schu­le Atten­dorn gemein­sam ins Leben geru­fen wur­de. Das fest­li­che Pro­gramm zog zahl­rei­che Musik­lieb­ha­ber an und sorg­te für vor­weih­nacht­li­chen Hör­ge­nuss.

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Gesangs-AG (Foto: RGA)

Durch den Abend führ­ten Flo­ri­an Groß und Lukas Eßlin­ger, erfah­re­ne Musi­ker der „Gro­ßen­Viel­har­mo­nie“ und Schü­ler des Abschluss­jahr­gangs. Mit ihrem humor­vol­len Mode­ra­ti­ons­stil sorg­ten sie für eine locke­re und zugleich fest­li­che Atmo­sphä­re.

Den Auf­takt mach­ten die bei­den Klas­sen­or­ches­ter 5 und 6 unter der Lei­tung von Niko­la Holz­bach von der Musik­schu­le und Mari­ke Stader­mann vom Rivi­us Gym­na­si­um. Mit Klas­si­kern wie „Jing­le Bells“ und „Lasst uns froh und mun­ter sein“ ver­brei­te­ten sie von Anfang an Vor­weih­nachts­stim­mung.

Die Gesangs-AG, eben­falls unter der Lei­tung von Mari­ke Stader­mann, begeis­ter­te anschlie­ßend mit einer a‑cap­pel­la-Ver­si­on des moder­nen Klas­si­kers „Last Christ­mas“. Ein wei­te­rer Höhe­punkt war die Dar­bie­tung des Songs „Hal­le­lu­jah“, bei dem solis­ti­sche Pas­sa­gen in ver­schie­de­nen Spra­chen zu hören waren, beglei­tet von dem jun­gen Nach­wuchs­pia­nis­ten Phil Din­ger­kus.

Das Juni­or­streich­or­ches­ter, geführt von Gabrie­le Mai­er, trug anschlie­ßend u. a. mit „Joy to the World“ zur weih­nacht­li­chen Atmo­sphä­re bei und zeig­te das Kön­nen der jun­gen Strei­cher.

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Gro­ße Viel­har­mo­nie (Foto: RGA)

Den Abschluss bil­de­te der Auf­tritt des Schul­or­ches­ters „Gro­ße­Viel­har­mo­nie“ unter der Lei­tung von Katha­ri­na Quast. Mit Mariah Careys „All I want for Christ­mas is You“ und aus­ge­wähl­ten Stü­cken aus der Film­mu­sik zu „Fro­zen“ ver­setz­te das Orches­ter die Zuhö­rer in eine Welt vol­ler Win­ter­zau­ber. Fest­lich wur­de es bei „Land of Hope and Glo­ry“, majes­tä­tisch unter­malt von der Orgel, gespielt von Jan Witt­mann. Das mit­rei­ßen­de „Baba Yetu“, ein süd­afri­ka­ni­sches Vater Unser, sorg­te für einen schwung­vol­len Schluss­punkt.

Ins­ge­samt bot das Kon­zert einen Mix aus tra­di­tio­nel­len und moder­nen Weih­nachts­lie­dern und sorg­te dadurch für eine mal locke­re, mal besinn­li­che Atmo­sphä­re, die das Publi­kum gekonnt auf die kom­men­den Fest­ta­ge ein­stimm­te.

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