Donnerstag, 03. April 2025

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SPD Atten­dorn vor Ort im Sport­park Repe­tal

Im Jahr 2008 wur­de der “Sport­park Repe­tal” in Dün­s­che­de um eine Attrak­ti­on rei­cher. Nach einer Bau­zeit von drei Jah­ren wur­de der Erwei­te­rungs­trakt des Klub­hau­ses fei­er­lich ein­ge­weiht.

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Tho­mas Kirch­hoff begrüßt die SPD-Frak­ti­on im Namen des gesam­ten Vor­stan­des des Sport­parks Repe­tal (Foto: SPD Frak­ti­on Atten­dorn)

Im Namen des gesam­ten Vor­stan­des des Sport­park Repe­tal begrüß­ten Tho­mas und Chris­tof Kirch­hoff die SPD-Frak­ti­on und infor­mier­ten zusam­men mit Lud­ger Blö­ink die Sozi­al­de­mo­kra­ten über den Sport­park, wel­cher sich im Eigen­tum der Han­se­stadt befin­det.

Pünkt­lich zum 80-jäh­ri­gen Bestehen des Ver­eins im Jahr 2008 erstrahl­te der “Sport­park Repe­tal” nach der Errich­tung des eigent­li­chen Klub­hau­ses im Jah­re 2001 und des Kunst­ra­sen­plat­zes im Jah­re 2005 mit die­sem Anbau in vol­lem Glanz. Doch nach 19 Jah­ren bestehe Hand­lungs­be­darf, so das Vor­stands­mit­glied Tho­mas Kirch­hoff.

“Wir waren damals mäch­tig stolz auf das, was hier geschaf­fen wur­de. Der Klub­haus­an­bau hat das Gelän­de des Sport­parks Repe­tal noch ein­mal mäch­tig auf­ge­wer­tet “, so Chris­tof Kirch­hoff, eben­falls Vor­stands­mit­glied des Ver­eins. “Wir för­dern hier den Sport, die Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten, die Gesund­heit, die Inte­gra­ti­on und den Zusam­men­halt der Ein­woh­ner des unte­ren Repe­tals mit den Ort­schaf­ten Dün­s­che­de, Röl­le­ken, St. Claas, Silb­ecke und Borg­hau­sen.”

Eine wei­te­re Geschich­te fas­zi­nier­te die Besu­cher: Olex­san­dr Sada­vy floh vor einem Jahr zusam­men mit sei­ner Frau und sei­nen Kin­dern aus der Ukrai­ne nach Deutsch­land. Bei den Sport­freun­den Dün­s­che­de fand er Anschluss und enga­giert sich nun in viel­fäl­ti­ger Form im Ver­ein.  

In der Tat, der Vor­stand des Ver­eins hat da ordent­lich was bewegt. Das war die brei­te Mei­nung der Sozi­al­de­mo­kra­tin­nen und Sozi­al­de­mo­kra­ten. Doch bis es so weit war, muss­te so man­cher Schweiß­trop­fen ver­gos­sen wer­den, erin­ner­ten sich die Vor­stands­mit­glie­der. 

Aber nicht nur die kör­per­li­chen Arbei­ten allein waren das wich­tigs­te, die Finan­zie­rung muss­te unter Dach und Fach gebracht wer­den. “Das alles hat ca. 40.000 Euro gekos­tet. Das haben wir alles selbst finan­ziert. Da ist kein Cent aus öffent­li­cher Hand geflos­sen. Das alles konn­te durch enor­me Eigen­leis­tun­gen der Ver­eins­mit­glie­der, sowie durch Spen­den- und Spon­so­ren­gel­der gestemmt wer­den”, so Tho­mas Kirch­hoff.

In den Jah­ren 2020 und 2021 war dann der nächs­te Kraft­akt fäl­lig. Nach einem Was­ser­scha­den im Dach­be­reich des Ver­eins­hei­mes muss­te die­ses in gro­ßen Teil grund­sa­niert wer­den. Die so ent­stan­de­nen moder­nen Räum­lich­kei­ten sind mitt­ler­wei­le zu einem sehr belieb­ten Treff­punkt für das Dorf gewor­den, und das nicht nur an den Heim­spiel­sonn­ta­gen der Senio­ren.

Nach einer Besich­ti­gung der Sport­an­la­ge mach­ten die Ver­ant­wort­li­chen der Sport­freun­de deut­lich, dass nach 19 Jah­ren, also nach ca. 31.000 Betriebs­stun­den, die Platz­an­la­ge zwin­gend saniert wer­den muss. Die Ver­klum­pung des Gra­nu­lats und die abge­spiel­ten Fasern des Kunst­ra­sens sind ein­deu­ti­ge Bele­ge für die­se Not­wen­dig­keit. Aller­dings wur­de auch dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die schon 2003 gebau­te Anla­ge des Nach­barn in Hel­den in der Rei­hen­fol­ge der Sanie­rung natür­lich Vor­rang hat.

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Foto: SPD Frak­ti­on Atten­dorn

Min­des­tens genau­so wich­tig ist dem Ver­ein die Behe­bung von bau­li­chen Män­geln in den Umklei­de­ka­bi­nen bzw. im Umklei­de­trakt des Ver­eins­hei­mes. Auch zwi­schen­zeit­lich erfolg­te Sanie­rungs­ar­bei­ten haben die­se Pro­ble­me nicht wirk­lich lösen kön­nen.

Im Anschluss der Ver­an­stal­tung fand die regu­lä­re Frak­ti­ons­sit­zung der Atten­dor­ner SPD statt. Uli Bock, SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und Gün­ter Schul­te, Vor­sit­zen­der der SPD im Repe­tal, bedank­ten sich für die Gast­freund­lich­keit des Ver­eins. “Wir neh­men heu­te so eini­ges mit in die poli­ti­schen Bera­tun­gen und sichern hier­mit zu, dass wir Euren Appell an die Poli­tik ver­stan­den haben und mit die­sem auch umge­hen kön­nen”, so der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Uli Bock.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.spd-attendorn.de  

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