Freitag, 04. April 2025

Top 5 der Woche

Ähnlich

Ein coo­ler Kater in schi­cken Stie­feln

Am St.-Ursula-Gymnasium Atten­dorn war kürz­lich wie­der ein­mal Show­time. Die eng­li­sche Thea­ter AG unter der Lei­tung von Daja­na Brou­wer und Bas­ti­an Thiel­mann führ­te ihr Stück “Cool Cat” in der Aula auf. Ins­ge­samt vier Mal hob sich der Vor­hang: Drei Auf­füh­run­gen in jeweils unter­schied­li­chen Beset­zun­gen fan­den für  Schü­le­rin­nen und Schü­ler und eine für die Öffent­lich­keit statt.

Die spiel­freu­di­gen Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­ler aus den Klas­sen 6a, 6b, 6c und 7b prob­ten in den AG-Stun­den, am „Tag der offe­nen Tür“ und zuletzt auch in ihrer Frei­zeit, um die rich­ti­ge Aus­spra­che und Beto­nung und das sze­ni­sche Spiel auf der Büh­ne (inkl. Beleuch­tung und Ton) zu üben und um Requi­si­ten zu bas­teln.

Am Auf­füh­rungs­tag selbst war die Ner­vo­si­tät kurz vor der Show rie­sig. Aber die Grup­pe erhielt Unter­stüt­zung durch Schü­le­rin­nen aus der Klas­se 9c, die beim Schmin­ken hal­fen, als Souf­fleu­sen ein­spran­gen, Requi­si­ten reich­ten und den Umbau zwi­schen den ein­zel­nen Sze­nen koor­di­nier­ten.

Als sich der Vor­hang öff­ne­te, saß der König auf sei­nem Thron. Puss, der gestie­fel­te Kater, hat­te zuvor einen blau­en Hasen gefan­gen und die schi­cken Stie­fel von Jack bekom­men. Mit Hil­fe des gestie­fel­ten Katers beein­druck­te Jack nicht nur den König und des­sen Die­ner, son­dern erober­te am Ende das Herz der Prin­zes­sin, obwohl deren Mut­ter, die tanz­freu­di­ge Queen viel­leicht doch eher den tap­fe­ren Knight-Dra­gonhun­ter-Influen­cer als Schwie­ger­sohn vor­ge­zo­gen hät­te… Eine beson­de­re Show­ein­la­ge hat­ten zwei Schü­ler aus der Jgst. EF, die mit ihrer Magie den lis­ti­gen Kater schließ­lich zum Ziel führ­ten: Sie ver­wan­del­ten den bösen Zau­be­rer in eine wei­ße Maus und Puss fraß ihn, wie im Mär­chen, ein­fach auf.

Die jun­gen Dar­stel­le­rin­nen und Dar­stel­ler, die von der Tech­nik-AG unter­stützt wur­den, gaben ihr Bes­tes und leg­ten sich bei allen Auf­füh­run­gen mäch­tig ins Zeug, z.B. auch die “Workers” bei der har­ten Feld­ar­beit mit Rechen und Rasen­mä­her, was vom Publi­kum mit viel Applaus und guter Stim­mung belohnt wur­de. Schließ­lich waren alle erschöpft von dem Show­ma­ra­thon, aber natür­lich auch glück­lich und stolz.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Beliebte Beiträge