Freitag, 04. April 2025

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Belieb­te klas­si­sche Fleisch­ge­rich­te vegan geht nicht und schmeckt nicht? – Stimmt nicht!

Ange­la Klo­se, akti­ve Tier­schüt­ze­rin und Stadt­ver­ord­ne­te der GRÜNEN in Atten­dorn, möch­te Men­schen Mut machen, den Ver­zehr tie­ri­scher Pro­duk­te ein­zu­schrän­ken oder sogar gänz­lich dar­auf zu ver­zich­ten. Die Grün­de sind viel­fäl­tig:

  • Es ist erwie­sen, dass hoher Fleisch­kon­sum der Gesund­heit scha­det. Die Tie­re aus der Mas­sen­tier­hal­tung bekom­men in der Regel Anti­bio­ti­ka, beim Trans­port und bei der Schlach­tung wer­den mas­siv Stress­hor­mo­ne aus­ge­schüt­tet, die der Kon­su­ment beim Ver­zehr mit auf­nimmt. Vor allem Schwei­ne­fleisch ist extrem säu­re­bil­dend und oft Aus­lö­ser für Gicht, Rheu­ma und ande­re Ent­zün­dungs­pro­zes­se im Kör­per.
  • In der Mas­sen­tier­hal­tung wer­den die Nutz­tie­re oft­mals unter grau­sa­men und unwür­di­gen Bedin­gun­gen gehal­ten und schließ­lich auf eben­so grau­sa­me Wei­se in die Schlacht­hö­fe trans­por­tiert und dort getö­tet. Der vor rund einer Woche bekannt gewor­de­ne neu­es­te Skan­dal um meh­re­re Schwei­ne­mast­be­trie­be, auf­ge­deckt durch ver­steck­te Kamers von Tier­schüt­zern, zeigt das Aus­maß der Tier­quä­le­rei, die in der Regel unent­deckt bleibt.
  • Durch den gigan­ti­schen Fleisch- und Milch­pro­dukte­hun­ger wer­den Unmen­gen an Res­sour­cen ver­braucht, das Pro­blem des Welt­hun­gers wird ver­schärft und die Zer­stö­rung der Umwelt vor­an­ge­trie­ben.

Der Mensch ist nun ein­mal ein Gewohn­heits­tier. Wer jahr­zehn­te­lang Fleisch- und Milch­pro­duk­te kon­su­miert hat, kann sich nicht vor­stel­len, die­se aus ethi­schen und/oder öko­lo­gi­schen Grün­den in Zukunft weit­ge­hend oder ganz aus dem Spei­se­plan zu strei­chen. So ging es auch Ange­la Klo­se, jahr­zehn­te­lang sel­ber unre­flek­tier­te Kon­su­men­tin von Fleisch- und Milch­pro­duk­ten: „Der bes­te Weg, die Ernäh­rung umzu­stel­len, geht über das Pro­bie­ren. Und wenn man dann auch noch die Erfah­rung macht, dass bis­he­ri­ge Lieb­lings­fleisch­ge­rich­te auch rein pflan­zen­ba­siert herr­lich schme­cken und dem Ori­gi­nal in nichts nach­ste­hen, ist man auf einem guten Weg.“

Ange­la Klo­se bie­tet Inter­es­sier­ten pri­vat bei sich zu Hau­se in Neu-Lis­ter­nohl an zwei Aben­den klas­si­sche Fleisch­ge­rich­te zum Aus­pro­bie­ren in vega­ner Zube­rei­tungs­wei­se an:

Menü am Sams­tag, 22.10.22:

  • wär­men­de Kür­bis­creme­sup­pe mit Kokos­milch
  • vega­ne, herz­haf­te Wir­sing­rou­la­den mit Kar­tof­feln, köst­li­cher pflan­zen­ba­sier­ter Bra­ten­so­ße und Salat
  • Vega­nes Vanil­le­eis mit Obst­sa­lat, vega­ner Sah­ne und selbst gemach­ter Erd­beer­so­ße

 Menü am Sams­tag, 12.11.22

  • Fri­sche Toma­ten­sup­pe mit Basi­li­kum und vega­ner Sah­ne­hau­be
  • Vega­nes Züri­cher Geschnet­zel­tes mit fri­schen Cham­pi­gnons und pikan­ter Meer­ret­tich­rahm­so­ße
  • Vega­ne creme bru­lee

Bei­de Pro­bier­aben­de sind kos­ten­los, es wird ledig­lich eine Spen­de erbe­ten für die Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on PETA:

Kon­to­ver­bin­dung

Deutsch­land – GLS Gemein­schafts­bank Bochum eG
Kto-Nr.: 7800078000 | BLZ: 430 609 67 | IBAN: DE71 4306 0967 7800 0780 00 | BIC: GENODEM1GL

Anmel­dun­gen unter angelaklose@gmx.de. Die Teil­neh­mer­zahl ist pro Abend auf maxi­mal 12 Per­so­nen beschränkt. Wei­te­re Infos erfol­gen nach der Anmel­dung per E‑Mail.

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