Donnerstag, 03. April 2025

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Beat The Drum: Hom­mage an Run­rig

Nicht in den schot­ti­schen High­lands son­dern an der Burg Schnel­len­berg gibt es am Mitt­woch, 20. Juli 2022, um 20.00 Uhr die Sounds der schot­tisch-gäli­schen Folk­rock­band in der Ver­si­on der schot­ti­schen Band Beat the Drum.

Der Ein­tritt zum Kul­tur­som­mer-Kon­zert der Band Beat the Drum ist frei. Ab 18.30 Uhr fährt ein kos­ten­lo­ser Shut­tle­bus ab dem Lewa-Park­platz am Schel­mes­kamp im Pen­del­ver­kehr zur Burg Schnel­len­berg. Ange­sichts der begrenz­ten Park­mög­lich­kei­ten im Umfeld der Burg wird die Nut­zung des Shut­tle­bus­ses emp­foh­len.

Die Live-Show „Run­rig Expe­ri­ence“ ist eine Hom­mage und eine Ver­beu­gung vor der Musik der schot­ti­schen Cel­tic Rock Band Run­rig. Und natür­lich dür­fen Songs wie “May­mor­ning“, „Hearts of Olden Glo­ry“, „Rocket to the Moon“ und natür­lich „Loch Lomond“ nicht feh­len.

Die Run­rig-Tri­bu­te-Band Beat The Drum fand wäh­rend des Lock­downs 2020 zuein­an­der, als Musi­ker, Pro­du­zen­ten und Mana­ger mit Wochen und Mona­ten lee­rer Ter­min­ka­len­der zu kämp­fen hat­ten und Ver­an­stal­tungs­or­te, Thea­ter und Kon­zert­sä­le ihre Türen für das Publi­kum schlos­sen. Einer die­ser Musi­ker war der in Not­ting­ham leben­de schot­ti­sche Sän­ger und Gitar­rist Richie Muir, der vor allem auch ein gro­ßer, lebens­lan­ger Run­rig-Fan war.

Wäh­rend des Lock­downs star­te­te Richie Muir eine Face­book-Sei­te, die akus­ti­schen Cover-Ver­sio­nen von Run­rig-Songs aus den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten gewid­met war, und schnell war mit Ben Mar­shall das Kon­zept einer Live-Show gebo­ren, die die Musik von Run­rig fei­er­te.

Weni­ge Mona­te spä­ter war die Band fast kom­plett. Mit dem aus Skye stam­men­den Dun­can Mac­Do­nald am Bass und sei­nem in Lon­don leben­den Glas­gower Sohn Scott am Schlag­zeug, zusam­men mit dem wahn­sin­nig talen­tier­ten Jason Laing von der Isle of Lewis an den Gitar­ren, näher­te sich die Beset­zung hin­ter Lead­sän­ger und Front­mann Richie Muir lang­sam der Voll­endung, dazu kamen noch Key­bord und Per­cus­sion.

Obwohl Richie in Not­ting­ham und Scott in Lon­don leb­ten, erwies sich die Geo­gra­phie selbst in Pan­de­mie­zei­ten nicht als Hin­der­nis, da die Band Zoom und ande­re Tech­no­lo­gien ver­wen­de­te, um der Per­for­mance den Fein­schliff zu geben, eine Set­list zu erstel­len und alles zu pla­nen. Dann konn­ten tage­lan­ge Pro­ben statt­fin­den, um die Authen­ti­zi­tät zu schaf­fen, die das Pro­jekt ver­lang­te.

Jetzt sind die Musi­ker davon über­zeugt, dass die Zeit reif ist, „The Run­rig Expe­ri­ence“ und „Beat The Drum“ zu ent­fes­seln und end­lich auf Tour zu gehen.

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