Großbaustelle von Straßen.NRW sorgt für Umleitungen ab dem 13. April 2026
Im Zuge des Neubaus der Ihnetalbrücke und der Errichtung eines Turbokreisels durch Straßen.NRW an der L 512 / L 539 wird der Abzweig auf die Ihnestraße (L 539) in Richtung Meinerzhagen ab dem 13. April 2026 für voraussichtlich drei Monate gesperrt. Was kommt auf die Verkehrsteilnehmenden zu?
Im Zuge des Ersatzneubaus der Ihnetalbrücke und des sogenannten Turbokreisverkehr auf der Landstraße 512 zwischen Olpe und Attendorn stellt sich die Hansestadt Attendorn nicht nur auf eine umfangreiche Baustellenphase ein – sie greift die Sorge der Anwohner aktiv auf und lenkt den innerörtlichen Verkehr, der angesichts der Baumaßnahme des Landesbetriebes Straßen NRW hervorgerufen wird, durch eine Reihe an Maßnahmen um. Die aktuelle Verkehrssituation rund um Attendorn stellt viele Bürgerinnen und Bürger sowie Pendlerinnen und Pendler vor große Herausforderungen.
Ab Montag, 13. April 2026, wird die Ihnestraße (L 539) im Baustellenbereich vollständig gesperrt. Gleichzeitig tritt ein durchdachtes Verkehrskonzept in Kraft, das insbesondere auf Einbahnstraßenregelungen setzt. Ziel ist es, den Verkehr trotz Einschränkungen flüssig zu halten und über die Zeit der Vollsperrung besser zu verteilen.
Die Hansestadt Attendorn steht hierzu in engem Austausch mit den zuständigen Stellen und setzt alles daran, die Auswirkungen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. Es wurden umfangreiche Umleitungsstrecken eingerichtet und die Verkehrssituation wird kontinuierlich beobachtet. Dabei werden Rückmeldungen sowie aktuelle Entwicklungen laufend ausgewertet, um bei Bedarf kurzfristig nachsteuern und Anpassungen vornehmen zu können.
Für Anwohner bedeutet das zwar zunächst eine Umstellung, über den Zeitraum der Maßnahmen sollen sie jedoch deutlich entlastet werden: Weniger Gegenverkehr, klarere Verkehrsführung und insgesamt mehr Übersicht im Straßenraum.
In Abstimmung mit den Verkehrsbetrieben werden die bestehenden Verbindungen des ÖPNV weitestgehend aufrechterhalten.
Alle Maßnahmen werden kontinuierlich beobachtet. Sollte es zu Konflikten kommen, wird die Stadt Attendorn als Straßenverkehrsbehörde schnell reagieren.
Bis dahin bittet die Stadt alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Geduld. Wer sich an die neue Beschilderung hält und etwas mehr Zeit einplant, trägt dazu bei, dass das Konzept aufgeht.
Die Hansestadt Attendorn hat auf ihrem Internetauftritt https://www.attendorn.de/turbokreisel eine Übersicht aller Umleitungen aufgeführt.

