Freitag, 28. März 2025

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Hei­mat-Preis 2024

Ehrung für her­aus­ra­gen­des ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment

Auch in die­sem Jahr stand das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment im Mit­tel­punkt der fei­er­li­chen Ver­lei­hung des „Hei­mat-Prei­ses“ im Bür­ger­haus Alter Bahn­hof. Zum sechs­ten Mal wür­dig­te die Han­se­stadt Atten­dorn damit den her­aus­ra­gen­den Ein­satz von ehren­amt­lich Akti­ven für das Gemein­wohl.

Bür­ger­meis­ter Chris­ti­an Pospi­schil hob in sei­ner Begrü­ßung die Bedeu­tung ehren­amt­li­cher Arbeit her­vor. Beson­ders dank­te er den dies­jäh­ri­gen Preis­trä­gern, die alle­samt von ihren Ver­eins­kol­le­gen für den Preis nomi­niert wur­den: „Das ist eine Wert­schät­zung für Ihren uner­müd­li­chen Ein­satz in Ihrem Ver­ein! Es braucht enga­gier­te Per­so­nen wie Sie, denn Sie sind eine trei­ben­de Kraft für ein leben­di­ges Ver­eins­le­ben und damit für unse­re Gesell­schaft.“

Der Hei­mat-Preis 2024 war mit einem Gesamt­preis­geld von 5.000 Euro dotiert, das auf die drei Gewin­ner auf­ge­teilt wur­de. Die Gewin­ner wur­den von einer Jury aus­ge­wählt.

Der ers­te Preis ging an Ger­hard Jahn, der sich über Jahr­zehn­te hin­weg nicht nur im AWO-Orts­ver­ein enga­gier­te, son­dern die­sen auch lei­te­te. Zu sei­nen Ver­diens­ten zäh­len die Initi­ie­rung zahl­rei­cher sozia­ler Pro­jek­te, wie die Klei­der­kam­mer, der Senio­ren­treff im Atten­dor­ner Orts­teil Schwal­ben­ohl und ein abwechs­lungs­rei­ches Jah­res­pro­gramm für Mit­glie­der und Bedürf­ti­ge. Bür­ger­meis­ter Chris­ti­an Pospi­schil dank­te ihm beson­ders herz­lich und wünsch­te ihm alles Gute für sei­nen bevor­ste­hen­den Ruhe­stand.

Chris­ti­an Busch erhielt den zwei­ten Preis für sei­ne außer­or­dent­li­chen Leis­tun­gen im Schüt­zen­ver­ein Ennest. Beson­ders her­vor­ge­ho­ben wur­de sei­ne füh­ren­de Rol­le bei der Pla­nung und Umset­zung des 125-jäh­ri­gen Ver­eins­ju­bi­lä­ums sowie des ein­ma­li­gen beglei­ten­den Film­pro­jekts.

Für sei­ne jahr­zehn­te­lan­ge akti­ve Mit­glied­schaft im Musik­ver­ein Hel­den und sein beson­de­res Enga­ge­ment in der Nach­wuchs­för­de­rung wur­de Gerd Hes­se mit dem drit­ten Preis aus­ge­zeich­net.

Zudem erhiel­ten Gökalp Uysal als Ver­tre­ter des SV Türk Atten­dorn und Chris­ti­an Wald­au, die eben­falls nomi­niert waren, eine Aner­ken­nung für ihr Enga­ge­ment.

Mit der Über­nah­me der Preis­gel­der unter­streicht die NRW-Lan­des­re­gie­rung ihre För­de­rung des loka­len Enga­ge­ments und wür­digt den Ein­satz für ein leben­di­ges und soli­da­ri­sches Gemein­we­sen.

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