Freitag, 04. April 2025

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Atten­dor­ner CDU-Frak­ti­on beim DRK zu Gast

„Was hier ehren­amt­lich geleis­tet wird ist ein Segen für unse­re Gesell­schaft“. Mit die­sen Wor­ten brach­te Sebas­ti­an Ohm in der Frak­ti­ons­sit­zung der Atten­dor­ner CDU genau das auf den Punkt, was die Christ­de­mo­kra­ten aus der Han­se­stadt rund zwei Stun­den lang vor ihrem vor­be­rei­ten­den poli­ti­schen Tref­fen an der St. Ursu­la Stra­ße ken­nen­ge­lernt hat­ten.

Auf Ein­la­dung des DRK war die Frak­ti­on zu einem Besuch und gegen­sei­ti­gem Aus­tausch erschie­nen und der Vor­sit­zen­de Mar­tin Dil­ler selbst hat­te es sich nicht neh­men las­sen die Arbeit vor Ort vor­zu­stel­len.

Dabei erläu­ter­te er nicht nur den „täg­li­chen Arbeits­all­tag“ der Rot­kreuz­ler, son­dern öff­ne­te auch die Türen zu den Gerät­schaf­ten.

Kim Kurzawa als Lei­te­rin des Nach­wuch­ses stell­te die Jugend­ar­beit vor und brach­te neben der Erklä­rung von prak­ti­scher Rot­kreuz­ar­beit auch die Wich­tig­keit von Kin­dern und Jugend­li­chen für die Zukunft des DRK ins Spiel.

Seit eini­ger Zeit hat es sich die CDU-Frak­ti­on Atten­dorns auf die Fah­nen geschrie­ben, immer wie­der ihre vor­be­rei­ten­den Sit­zun­gen zu Aus­schuss-oder Stadt­rats­ter­mi­nen mit Info­be­su­chen bei Ver­ei­nen, Orga­ni­sa­tio­nen oder Dorf­ge­mein­schaf­ten zu ver­bin­den.

„Wir Kom­mu­nal­po­li­ti­ker tref­fen weit­rei­chen­de Ent­schei­dun­gen in und für unse­re Stadt. Da ist es von beson­de­rer Wich­tig­keit mit den betrof­fe­nen Men­schen unmit­tel­bar im Gespräch zu sein“, so Ralf „Nel­ly“ König abschlie­ßend.

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