Samstag, 05. April 2025

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Rad­ver­kehrs­kon­zept für Atten­dorn:
Jetzt mit­ma­chen!

Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Han­se­stadt Atten­dorn kön­nen sich aktiv ein­brin­gen – Online­be­tei­li­gung ab dem 30. Mai und Work­shop am 2. Juni

Die Han­se­stadt Atten­dorn lädt alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein, sich an dem geplan­ten Rad­ver­kehrs­kon­zept zu betei­li­gen. Zum Auf­takt der Öffent­lich­keits­be­tei­li­gung (30.05–26.06.) fin­det am Don­ners­tag, 2. Juni 2022, um 18 Uhr, ein Bür­ger­work­shop im Rats­saal statt.

Rad­fah­ren liegt im Trend, Rad­fah­ren ist gut für das Kli­ma und die Umwelt, Rad­fah­ren ist gesund. Die Han­se­stadt Atten­dorn möch­te die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger dazu bewe­gen, zukünf­tig mehr Wege mit dem Rad zu fah­ren. Um die­ses Ziel zu errei­chen, bedarf es vor allem einer siche­ren und kom­for­ta­blen Rad­in­fra­struk­tur. Aktu­ell wer­den die­se Rad­ver­kehrs­the­men für das Stadt­ge­biet unter­sucht und in einem Rad­ver­kehrs­kon­zept zusam­men­ge­fasst.

Gemein­sam mit dem Stadt- und Ver­kehrs­pla­nungs­bü­ro Kau­len aus Aachen und Mün­chen stellt die Han­se­stadt Atten­dorn das Pro­jekt in einem Bür­ger­work­shop vor. Anschlie­ßend kön­nen die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aktiv an Zie­len, Netz­pla­nung und ‑gestal­tung, Ser­vice im Rad­ver­kehr, Kom­mu­ni­ka­ti­on und wei­te­ren The­men rund um das Rad­ver­kehrs­kon­zept mit­ar­bei­ten.

Der Work­shop fin­det am Don­ners­tag, 2. Juni 2022, um 18 Uhr im Rats­saal des Rat­hau­ses, Köl­ner Stra­ße 12, 57439 Atten­dorn (Ein­gang Klos­ter­platz), statt.

Neben die­ser Ver­an­stal­tung lädt die Han­se­stadt Atten­dorn alle Inter­es­sier­ten herz­lich ein, sich auch über die digi­ta­le Betei­li­gungs­platt­form https://www.jetzt-mitmachen.de/radverkehrskonzept-attendorn ein­zu­brin­gen.

Auf die­ser Platt­form besteht vom 30.05.2022 bis 26.06.2022 die Mög­lich­keit, sich mit Ideen, Hin­wei­sen und kon­kre­ten Vor­schlä­gen für die zukünf­ti­ge Gestal­tung des Rad­ver­kehrs in Atten­dorn ein­zu­brin­gen. Dabei ste­hen fol­gen­de Fra­gen im Vor­der­grund:

•        Wo sol­len die All­tags­rad­rou­ten lang füh­ren?
•        Wo sind siche­re und kom­for­ta­ble Rad­ver­kehrs­an­la­gen not­wen­dig?
•        Wel­che Gefah­ren­stel­len müs­sen ent­schärft wer­den?
•        Wo gibt es wei­te­res Ver­bes­se­rungs­po­ten­zi­al?

Bür­ger­meis­ter Chris­ti­an Pospi­schil hofft auf eine rege Teil­nah­me: „Die Betei­li­gung der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ist uns sehr wich­tig, denn sie ken­nen ihre Wege am bes­ten und bestim­men durch ihr Ver­hal­ten wesent­lich den Ver­kehr. Sicher haben sie vie­le Ideen und Anre­gun­gen, mit denen sie das Atten­dor­ner Rad­ver­kehrs­kon­zept mit­ge­stal­ten kön­nen.“

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen steht Patrick Dipp­ler vom Sach­ge­biet Kli­ma, Umwelt, Mobi­li­tät der Han­se­stadt Atten­dorn ger­ne zur Ver­fü­gung, Tel. 02722/64–332, E‑Mail p.dippler@attendorn.org.

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