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Neues Jobportal ist online

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Neues Jobportal ist online
Die Hansestadt Attendorn hat in einer Initiative mit anderen Städten und Gemeinden in NRW ein gemeinsames Job-Portal gegründet. Hier finden Bewerberinnen und Bewerber alle Infos über Kommunen als Arbeitgeber (Foto: Hansestadt Attendorn)

Die Hansestadt Attendorn hat in einer Initiative mit anderen Städten und Gemeinden in NRW ein gemeinsames Job-Portal gegründet. Hier finden Bewerberinnen und Bewerber alle Infos über Kommunen als Arbeitgeber.

Unter dem Dach der Plattform www.berufe-nrw.de startet in dieser Woche das erste Job- und Informationsportal für Berufe und freie Stellen in der öffentlichen Verwaltung der Städte und Gemeinden Nordrhein-Westfalens. Das neue Internetportal hilft bei der Suche nach geeigneten Bewerbern.

Gründungsmitglieder der Initiative sind neben der Hansestadt Attendorn die Städte Brühl, Königswinter, Kreuztal, Sankt Augustin, Troisdorf, Wesel, Wipperfürth und die Gemeinde Weilerswist. In den kommenden Monaten sollen noch weitere Kommunen dazukommen.

Das neue Portal ist werbebannerfrei und finanziert sich durch eine jährliche Einmalumlage unter den Mitgliedern. Im Gegenzug können unbegrenzt viele offene Stellen und Ausbildungsplätze beworben werden. „Ohne eine professionelle Sichtbarkeit im Internet ist eine erfolgreiche Personalgewinnung heutzutage schwierig. Deshalb ist es uns wichtig, unsere Zielgruppen optimal zu erreichen“, erklärt Attendorns Personaldezernent Christoph Hesse. Daher sei es nur konsequent gewesen, mit anderen Kommunen eine Initiative für ein gemeinsames Projekt ins Leben zu rufen. Vorgesehen ist außerdem ein regelmäßiger Austausch über Kampagnen, Vorträge und Workshops zu aktuellen Fragen in der Personalentwicklung.

Der Städte- und Gemeindebund NRW hat die Schirmherrschaft der Initiative übernommen „Mit berufe-nrw.de zeigen die teilnehmenden Städte und Gemeinden, wie attraktiv eine berufliche Zukunft im öffentlichen Dienst ist“, lobt dessen Hauptgeschäftsführer Dr. Bernd Jürgen Schneider das neue Projekt. Obwohl Städte und Gemeinden mehr als hundert verschiedene Berufe böten, sei den meisten Menschen die Vielfalt des öffentlichen Dienstes nicht bewusst, so der Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes.

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