Seit einigen Tagen muss man in Nordrhein-Westfalen beim Einkaufen und in Bussen und Bahnen eine Maske tragen. Diese Regelung gilt auch für die Dienststellen der Hansestadt Attendorn.

Besucher des Rathauses und der Tourist-Info müssen Mund und Nase bedecken. Die Verwendung zertifizierter Schutzmasken ist dabei nicht erforderlich. Auch selbst hergestellte sogenannte Alltags- oder Communitymasken sowie Schals oder Tücher können als Alternative für den Schutz genutzt werden.

Die Besucherinnen und Besucher des Recyclinghofes sind ebenfalls zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtet. Darauf weist die Firma Lobbe als Betreiberin des Recyclinghofes ausdrücklich hin.

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist neben dem persönlichen Verhalten ein weiterer wichtiger Baustein, der dazu beitragen soll, die Ansteckungsrate und die Infektionszahlen zu reduzieren. Dazu Bürgermeister Christian Pospischil: „Mit dem Abstandhalten und der Maskenpflicht kann jeder von uns einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten. Je mehr Menschen im öffentlichen Leben einen Mund-Nasen-Schutz tragen, desto weniger wird das Coronavirus übertragen.“

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