Bei der Hansestadt Attendorn haben in diesen Tagen vier neue Nachwuchskräfte ihre Ausbildung begonnen. Zwei weitere junge Menschen absolvieren zudem den Bundesfreiwilligendienst bei der Stadtverwaltung. Die sechs neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden mit einem süßen Präsent begrüßt.

Annalena Penner aus Attendorn hat sich für eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten entschieden. Die 19-jährige hatte im Vorjahr das Abitur am Rivius Gymnasium gemacht. Selina Heinrich (24) aus Olpe begann nach ihrem abgeschlossenen Studium der Sozialarbeit nun ihre Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau bei der Hansestadt Attendorn. Gleich zwei neue Azubis zum Straßenwärter verstärken das Team des Baubetriebshofes. Dominik Kühr (16) aus Unterneger kommt von der Sekundarschule Olpe, während Jonas Kosch (19) aus Attendorn das Rivius Gymnasium besuchte.

Dazu haben sich zwei weitere junge Menschen aus Attendorn für den Bundesfreiwilligendienst im Amt für Soziales, Jugend, Familien und Senioren im Rathaus entschieden. Ann-Cathrin Feldmann (18) und Jan Teipel (18) tauschten die Schulbank des Berufskollegs des Kreises Olpe in Lennestadt bzw. des St. Ursula Gymnasiums in Attendorn mit dem Bufdi-Job im Rathaus. Beide werden für ein Jahr überwiegend in der Betreuung der Geflüchteten eingesetzt.

Bürgermeister Christian Pospischil, Personaldezernent Christoph Hesse, Baubetriebshof-Leiter Percy Kreis und die Sachgebietsleiterin Personal bei der Hansestadt Attendorn Irina Saggel begrüßten die jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Tafel Attendorn-Schokolade und Höhlenbärchen, um ihnen so den Einstieg in die Berufswelt zu versüßen.

Bei der Begrüßung im Rathaus betonte das Quartett: „Wir sind froh, dass sich junge Menschen für die Ausbildung bei der Hansestadt Attendorn entschieden haben. Die bei uns angebotenen Ausbildungsgänge und Tätigkeitsfelder im Bufdi-Bereich sind vielseitig und anspruchsvoll. Denn unser Nachwuchs soll und wird vom ersten Arbeitstag mit viel Bürgernähe seinen Beitrag dazu leisten, im Zusammenspiel mit den erfahrenen Kolleginnen und Kollegen den kommunalen Betrieb am Laufen zu halten.“

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