Attendorner beim 36. Westfälischen Hansetag in Warendorf

Delegation präsentiert Hansestadt Attendorn

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Eine Delegation aus Attendorn hat die sauerländische Hansestadt beim 36. Westfälischen Hansetag in Warendorf vertreten. (v.l.n.r.: Dennis Struck, Dunja Bonacker, Susanne Schnatz, Horst Jagusch, Christoph Hesse, Frank Burghaus) Foto: Hansestadt Attendorn

Eine Delegation aus Attendorn hat die sauerländische Hansestadt beim 36. Westfälischen Hansetag in Warendorf vertreten.  

Mit einer Delegation hat sich die Hansestadt Attendorn beim 36. Westfälischen Hansetag im münsterländischen Warendorf präsentiert. Der stellvertretende Bürgermeister Horst Peter Jagusch und Dezernent Christoph Hesse knüpften gemeinsam mit Kulturamtsleiter Frank Burghaus sowie Susanne Schnatz, Dennis Struck und Dunja Bonacker vom Stadtmarketing die Hansestadt Attendorn zahlreiche Kontakte und warben für die Stadt am Biggesee.

An einem Info-Stand konnten sich interessierte Besucherinnen und Besucher während des großen Hansemarktes über die Hansestadt Attendorn und ihre touristischen Highlights informieren. Zugleich gab es reichlich Gelegenheit, kulinarische Köstlichkeiten aus Attendorn zu genießen. Die Hansestadt Attendorn wird im Jubiläumsjahr 2022 selbst den Westfälischen Hansetag ausrichten und die Gäste auf eine historische Zeitreise in die hansische Geschichte mitnehmen.

Doch neben der Standbetreuung wurden auch offizielle Termine durch die Attendorner Delegation wahrgenommen. Inmitten des Hansefestes trafen sich die Mitgliedsstädte des Westfälischen Hansebundes u. a. zu ihrer Mitgliederversammlung. Es standen richtungsweisende Themen auf der Agenda, die über die Zukunft des Vereins entscheiden würden. Die Satzung des Vereins wurde neu gefasst, so dass zukünftig alle Vorstandsämter alle drei Jahre zu wählen sind, und es wurde dem Vorschlag des Vorstandes gefolgt, die nächsten beiden Ausrichterstädte der Westfälischen Hansetage – in diesem Fall Vertreter der Städte Hattingen und Breckerfeld – dem Vorstand als beratende Mitglieder zur Seite zu stellen. Nach zuletzt lebhaften Diskussionen und kritischen Auseinandersetzungen in außerordentlichen Sitzungen, wurde der Stadt Herford weiterhin das Vertrauen ausgesprochen, den Vorsitz des Vereins auszuüben und auch das geschäftsführende Vorstandsmitglied und die Geschäftsstelle zu stellen. Darüber hinaus hat es eine Änderung beim Mitgliedsbeitrag gegeben, der zukünftig abhängig von der Einwohnerzahl der jeweiligen Kommune gestaffelt wird.   

Gemeinsam mit dem Westfälischen Hansebund hatte die Stadt Warendorf zum Westfälischen Hansetag eingeladen. Derzeit gehören 50 Städte dem Westfälischen Hansebund an.

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