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Die Schulleiterin, Frau Lösenbeck-Schulte, informierte die Fraktion über die „Vision einer guten Schule“ und stellte die individuelle Förderung in den Vordergrund der pädagogischen Arbeit (Foto: SPD Attendorn).

Die Schulleiterin, Frau Lösenbeck-Schulte, informierte die Fraktion über die „Vision einer guten Schule“ und stellte die individuelle Förderung in den Vordergrund der pädagogischen Arbeit. Besonders beeindruckt zeigte sich die Fraktion von der engen Vernetzung mit dem Ganztag und der Zusammenarbeit mit dem Kreis Olpe in Bezug auf einen Pool an Integrationshelfern, der kreisweit einmalig sei.

Kevin Risch, stellvertretender Vorsitzender im SKD, wollte vor allem wissen, wo der Schuh drückt und welche Wünsche die Schulleitung habe. Frau Lösenbeck-Schulte kommentierte, dass die Herausforderung, insbesondere durch die wachsende Heterogenität der Schülerschaft, gewaltig sei. Mit der Stadtverwaltung als Schulträger arbeite man aber sehr gut zusammen, ebenso mit der  Schulaufsicht des Kreises Olpe. Raum für Optimierung und Individualisierung der Bildungsangebote sei aber immer ausreichend vorhanden. So könne es verstärkt einen informellen Austausch über Bildung in der Stadt Attendorn geben, möglicherweise in einem neuen Format, welches den bisherigen Arbeitskreis Inklusion ablösen könne. Auch sei man an konstruktiv-kritischen Äußerungen (Buschfunk) und Beteiligungen der Bevölkerung interessiert, um zeitnah „Gelingen organisieren“ zu können, anstatt „Misslingen zu dokumentieren“.

Der Fraktionsvorsitzende, Uli Bock, bedankte sich für die aufschlussreichen Ausführungen und sagte zu in Zukunft immer gesprächsbereit zu sein.

Über weitere Meinungen aus der Bevölkerung freut sich die SPD-Fraktion auf der Homepage https://www.spd-attendorn.de/kontakt/ oder aber in persönlichen Gesprächen mit den Wahlkreisvertretern.

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