Wie die Digitalisierung Projekte verändert

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Colleagues giving a fist bump
Bildrechte: Flickr Colleagues giving a fist bump Rawpixel Ltd CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Wollen Unternehmen weiterhin erfolgreich sein, dürfen sie die Veränderungen im Zuge der digitalen Revolution nicht ignorieren. Sie können dem Unternehmen und den Mitarbeiten nämlich viele Vorteile bringen, zum Beispiel eine flexiblere, zeit- und ortsunabhängige Zusammenarbeit bei Projekten.

Viele unternehmensinterne Prozesse und Arbeitsabläufe lassen sich heute digitalisieren. Dies spart nicht nur Ressourcen und Zeit ein, sondern Aufgaben lassen sich auch lösungsorientierter und effizienter erledigen. Digitalisierte Prozesse und Schnittstellen zu internen und externen Netzwerken gestatten es Unternehmen, flexibel und zeitnah auf Veränderungen im Markt zu reagieren. Im besten Fall lässt sich dadurch auch eine neue Unternehmenskultur etablieren. Schließlich basiert der Erfolg von Projekten vor allem auf der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten und die Digitalisierung kann hierbei erheblich Hilfestellung leisten.

Ortsunabhängige Projektzusammenarbeit

Projekte werden oft abteilungs- oder gar standortübergreifend bearbeitet. Die Herausforderung besteht darin, das Know-how sowie die diversen Perspektiven und Herangehensweisen der Beteiligten zu berücksichtigen und gewinnbringend in die Projektarbeit einfließen zu lassen. International agierende Unternehmen setzen häufig sogar länderübergreifende Projekte auf, an denen Menschen aus mehreren Nationen und/oder an Standorten in unterschiedlichen Ländern mitwirken. Eine gewinnbringende Zusammenarbeit ist in solchen Fällen überhaupt nur mittels digitaler Kommunikationstechnik möglich.

Live-Konferenzen sind sicherlich der Klassiker der digitalbasierten internationalen Projektzusammenarbeit, die Anwendungsmöglichkeiten der neuen Kommunikationstechnologien gehen aber weit darüber hinaus. Viele Unternehmen nutzen beispielsweise vermehrt Social-Media-Kanäle, um über die eigene Arbeit zu informieren und sich für High Professionals attraktiv zu machen. Mitunter lassen sich darüber auch kurzfristig geeignete Mitarbeiter für befristete Projekte finden – schließlich stehen viele Firmen inzwischen vor der Herausforderung, einem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Die Voraussetzung dafür, dass Ort und Zeit bei der Arbeit an einem Projekt keine Rolle mehr spielen, ist ein stabiles und sicheres digitales Netzwerk, das allen Mitarbeitern jederzeit den gleichen Kenntnisstand ermöglicht. Die Sicherheit eines solchen Netzwerkes ist deshalb so immens wichtig, weil darüber sensible firmeninterne Daten übertragen werden, an die Dritte theoretisch gelangen können. Mit Tools wie TeamViewer lassen sich sichere Verbindungen zwischen verschiedenen Endgeräten aufbauen, Daten übertragen und der Bildschirm teilen.

Mitarbeiter für digitale Anwendungen sensibilisieren

Damit die Mitarbeiter die digitalen Technologien möglichst gewinnbringend in der gemeinsamen Projektarbeit einsetzen können, sind gegebenenfalls regelmäßige Schulungen erforderlich. Der effektive Umgang mit digitalen Tools und Plattformen braucht Übung, damit die Mitarbeiter vom gesamten Leistungsumfang der jeweiligen Anwendung profitieren können.

Vor allem ältere Arbeitnehmer benötigen eine gründliche Einarbeitung und Eingewöhnungsphase. Die Heranführung an die Tools und gegebenenfalls Auffrischungen oder Nachschulungen sorgen dafür, dass auch Arbeitnehmer, die nicht zur Generation der sogenannten Digital Natives gehören, digitale Kompetenz entwickeln. Auf diese Weise stellt das Unternehmen sicher, dass alle an einem Projekt beteiligten Mitarbeiter gleichermaßen zum Erfolg der Arbeit beitragen.

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