Bei der Hansestadt Attendorn haben in diesen Tagen drei neue Nachwuchskräfte ihre Ausbildung begonnen. Drei weitere junge Menschen absolvieren ab sofort den Bundesfreiwilligendienst bei der Stadtverwaltung. Die Hansestadt Attendorn begrüßte die sechs neuen Mitarbeiter mit einem süßen Präsent.

Der neue Azubi für den Beruf des Verwaltungsfachangestellten Maximilian Vogt (21) aus Helden kennt das Rathaus der Hansestadt Attendorn bereits. Denn schon vor Beginn seiner Ausbildung sammelte der Abiturient des St.-Ursula-Gymnasiums bereits als „Bufdi“ im Amt für Soziales, Jugend, Familie und Senioren ein Jahr lang praktische Erfahrungen. Auch Lea Skoro tritt die dreijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten an. Die 19-jährige aus Rüblinghausen beendete ihre Schullaufbahn in diesem Jahr mit dem Abitur am St. Franziskus-Gymnasium in Olpe.

Dort baute Anne Lütticke (21) aus Rhonard bereits 2015 das Abitur. Nach ihrer erfolgreichen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten beim Gemeindeverband Katholischer Kirchengemeinden Siegerland-Südsauerland in Olpe entschied sich nun für ein von der Hansestadt Attendorn angebotenes Bachelor-Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung.

Daneben haben sich drei weitere junge Leute für den Bundesfreiwilligendienst im Amt für Soziales, Jugend, Familien und Senioren der Hansestadt Attendorn entschieden. Nicolas Kemmerich (19) aus Ennest und Nicolas Jäschke (18) aus Attendorn besuchten zuvor das Rivius Gymnasium in Attendorn, während Sebastian Graumann (18) aus Gerlingen am
St. Franziskus-Gymnasium in Olpe zur Schule ging. Die drei „Bufdis“ werden ab sofort überwiegend in der Betreuung der Geflüchteten eingesetzt.

Bürgermeister Christian Pospischil und Personaldezernent Christoph Hesse begrüßten die jungen Mitarbeiter mit einer Tafel Attendorn-Schokolade und mit süßen Herzen, denn: „Wir sind uns sicher, dass diese neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel Herzblut an ihre Aufgaben gehen werden. Wir freuen uns, dass sie sich für die Ausbildung oder den Bundesfreiwilligendienst im öffentlichen Dienst entschieden haben. Ausbilden ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Und dieser Verantwortung stellen wir uns als Hansestadt Attendorn sehr gerne.“

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