Der AWO-Ortsverein Attendorn/Finnentrop hatte seine Mitglieder am 18. Mai 2018 zur Jahreshauptversammlung in das Kolpinghaus eingeladen. Der 1. Vorsitzende Gerd Jahn begrüßte die getreuen Mitglieder, die der Einladung gefolgt waren. Er wies darauf hin, dass der Ortsverein Schnittchen zur Verfügung gestellt habe und auch die Kosten für die Getränke übernehmen werde. Er forderte die Anwesenden auf, „zuzulangen“.

Ein weiterer Gruß ging an Horst Peter Jagusch, den Ersten Stellvertretenden Bürgermeister der Hansestadt Attendorn.

Nachdem sich die Versammelten von den Plätzen erhoben hatten, um der im Jahr 2017 verstorbenen Mitglieder zu gedenken, trug der Vorsitzende seinen Jahresbericht vor.

Er erwähnte die 18 Senioren- und Spielnachmittage der Senioren und die neun großen Veranstaltungen, die der Ortsverein im Jahr 2017 durchgeführt hatte. Herausragende Ereignisse waren die Fahrt in den Kölner Zoo im Juli, der Besuch der Karl-May-Festspiele in Elspe im August und der Aufenthalt im Schieferheilstollen in Nordenau ebenfalls im August.

Für das Jahr 2018 ist im August eine Tagesfahrt an den Rhein geplant, verbunden mit einer Schiffsreise nach Koblenz.

Die Kleiderkammer war im zurückliegenden Jahr wegen der Umbauarbeiten im Bereich des Kindergartens Pusteblume an insgesamt nur 36 Dienstagen geöffnet. Normalerweise gibt es 45 bis 48 Öffnungstage pro Jahr. Seit Oktober 2017 ist die Kleiderkammer wegen der Arbeiten im Bereich des Alten Amtsgerichtes geschlossen. Die Kleiderkammer gibt somit den Verantwortlichen Grund zur Sorge, denn ein nicht unerheblicher Teil der Einnahmen wird hier erzielt. Was es für den Ortsverein bedeutet, wenn diese Einnahmequelle schon seit acht Monaten versiegt ist, kann sich jeder leicht vorstellen.

Für ihre 30jährige Zugehörigkeit zur AWO wurde Christiane Zimmer geehrt. Der Erste Stellvertretende Bürgermeister, Horst Peter Jagusch, verlas die entsprechende Urkunde und überreichte diese der Jubilarin. Der Ortsvereinsvorsitzende, Gerhard Jahn, übergab die zugehörige Anstecknadel.

Der Vorsitzende Gerd Jahn dankte zum Abschluss allen für ihr Kommen und wünschte einen guten Heimweg.

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