Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Attendorn cdu - logobeantragt, die Verwaltung möge prüfen,
inwieweit Sanktionen eingeführt werden können, um den Verunreinigungen verursacht durch
Hundekot entgegenzuwirken, denn viele Bürger beschweren sich über die Hinterlassenschaften von Hunden in öffentlichen Anlagen, auf Bürgersteigen und privaten Flächen. Die Hansestadt Attendorn, hat schon mehrfach versucht, durch das Aufstellen von Hundekotbeutelspendern sowie Hundekotbehälter hier für Abhilfe zu sorgen, leider nur mit mäßigem Erfolg.

Viele NRW-Kommunen haben hier schon „Pionierarbeit“ geleistet und ein Hundekot-
Bußgeld eingeführt.

Daher soll die Verwaltung Kontakt mit diesen Kommunen aufnehmen und eruieren, inwieweit eine realistische Umsetzungsmöglichkeit besteht.

Es soll nicht darum gehen, verantwortungsvolle Hundehalter zu diffamieren, sondern die uneinsichtigen durch die Einführung einer Strafe zum ordnungsgemäßen Entsorgen anzuhalten. Mit den Einzelhändlern soll ebenfalls Kontakt aufgenommen werden, um die Bereitschaft abzuklären, ggf. an die Kunden Hundekotbeutel auszugeben.

Eine im Vorfeld durchgeführte Informationsveranstaltung zu diesem Thema wird ein weiterer „Baustein“ sein, um der recht ärgerlichen Angelegenheit entgegenzuwirken.

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