attendorner geschichten - helios pflegekurse
Dr. med. Manfred Kemmerling, Chefarzt Orthopädie und Leiter des Endoprothetik-Zentrums (Foto: Kathrin Menke).

Wer unter einem Verschleiß im Hüft- oder Kniegelenk leidet, wird so lange wie möglich umfassend konservativ behandelt und kann auch selbst viel dafür tun, eine Operation hinauszuzögern. Doch wenn es irgendwann nicht mehr geht, die Schmerzen zu groß werden und die Lebensqualität leidet, sollte man über ein künstliches Gelenk nachdenken.

Dabei hat die Operation an einem zertifizierten Zentrum diverse Vorteile. Der Begriff der sogenannten „Fast Track“-Chirurgie bündelt hier eine breite Palette organisatorischer und klinischer Optimierungen und auch eine intensive begleitende Patienteninformation, die dazu beiträgt, den Patienten aktiv in das Geschehen einzubeziehen und ihn in die Lage zu versetzen, den Erfolg der Operation mit zu unterstützen.

Wir zeigen Ihnen im Rahmen des Vortrags Modelle der von uns verwendeten Endoprothesen, erläutern die Operationsmethoden und stehen für Ihre Fragen zum Gelenkersatz zur Verfügung. Sollten Sie über eine neue Hüfte oder ein neues Knie nachdenken, lassen Sie uns darüber reden.

An einem Endoprothetik-Zentrum wie Attendorn wird die Qualität des gesamten Behandlungsablaufs regelmäßig von unabhängigen Auditoren der deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädischer Chirurgie (DGOOC) überprüft. Eine große Erfahrung der Operateure und auch der Pflegekräfte der behandelnden Stationen spielen ebenso eine Rolle wie die standardmäßig hochwertige Vor- und Nachbehandlung des Patienten.

Dazu gehören zum Beispiel auch Übungen, die die Patienten vor und nach der Operation durchführen sollten, um wieder fit zu werden. Diese Übungen lernen Sie bereits in diesem Vortrag kennen, ebenso wie viele einfache Tipps für das Leben mit dem künstlichen Gelenk.

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