„Traditionsbewusst, Innovativ, Modern, Standort treu“, so cdu logodas Motto des Attendorner Unternehmens Aquatherm, könnte auch das Motto der Attendorner CDU sein, nur der Zusatz „Familiengeführt“ passt nur auf den örtlichen „Hidden Champion“ und nicht auf eine politische Partei. Dies stellten die Mitglieder der CDU bei einer Betriebsführung durch die neue Rohrfertigung (Extrusion) am Freitag, dem 24. November 2017, übereinstimmend fest.

Neben zahlreichen Attendorner CDU-Mitgliedern nahm auch der Kreisvorsitzende Jochen Ritter MdL an der ausführlichen Besichtigung und aufschlussreichen Diskussion mit Maik Rosenberg teil. Ritter zeigte sich besonders beeindruckt durch die konsequente Orientierung der Architektur des neuen Gebäudes an den Produktionsprozessen und deren zunehmend digitale Steuerung. Als Mitglied im Vorstand des Parlamentskreises Mittelstand der CDU-Fraktion im Landtag NRW wolle er sich dafür einsetzen, dass die Koalition aus Christdemokraten und Freien Demokraten konkurrenzfähige Rahmenbedingungen für Unternehmen auch und gerade im ländlichen Raum schafft und erhält.

CDU-Ortsverbandsvorsitzender Thorsten Wurm betonte, dass die Inhabergeführten Industrie- und Gewerbebetriebe eine wichtige tragende Säule für die Beschäftigung im Kreis Olpe und für die prosperierende Entwicklung der Stadt Attendorn darstellen.

Auch bei Aquatherm zeige sich das Verantwortungsbewusstsein der heimischen Industrie für Standort und Mitarbeiter. So wurde die neue Extrusion in einem intensiven Dialog mit den Mitarbeitern nach neusten Energie- und Umweltstandards konzipiert. Viele der technisch anspruchsvollen Lösungen wurden von den Mitarbeitern aus den jahrelangen Erfahrungen mit der Rohrziehung heraus selbst entwickelt. „Mit dem Neubau haben wir für mehr als 15 Millionen Euro eine der modernsten Polypropylen-Rohrextrusionen der Welt geschaffen und die Benchmarks in der Branche neu gesetzt“, ergänzte Rosenberg mit sichtlichem Stolz auf seine weltweit 600 Mitarbeiter.

In der anschließenden Diskussion betonte Maik Rosenberg die Verbundenheit seiner Familie zu Attendorn, die sich durch die Zusammenarbeit mit dem heimischen Baugewerbe, die Mitarbeiterbetonte Firmenphilosophie und die Standorttreue auszeichnet. Die Umsetzung des Innenstadtentwicklungskonzeptes begrüßte er ebenso wie den Bau eines Kinos. Die Kommunalpolitik ermunterte er, die Themen Flächenverfügbarkeit, Breitbandversorgung und Straßenausbau konsequent zu verfolgen, da auch sie eine wesentliche Grundlage für den Erfolg heimischer Unternehmen sind.

Nähere Informationen zu diesem Besuch finden sie auf der Internetseite der CDU Attendorn unter http://www.cdu-attendorn.de.

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