Die gesamte Klinik wird mit einer Brandmeldetechnik ausgerüstet, welche die im aktuellen Brandschutzkonzept geltenden Sicherheitsauflagen überschreitet. „Damit machen wir unser Haus fit für die Zukunft und werden die Sicherheit unserer Patienten weiter erhöhen“, so Geschäftsführer Tobias Hindermann.

Selbstverständlich erfüllte das Gebäude auch bisher die strengen Auflagen, die der Brandschutz für jedes öffentliche Gebäude vorgibt. Aber ab sofort wird noch engmaschiger eine mögliche Rauchentwicklung überwacht. Jeder noch so kleine Raum erhält eine moderne Rauchmeldeanlage.

„Die neue Anlage wird seit einigen Wochen im ganzen Haus installiert, bei laufendem Betrieb. Nicht immer zur Freude einiger Patienten, die dadurch zum Teil mehrfach während eines längeren Aufenthalts verlegt werden mussten. Aber natürlich wollen wir unsere Patienten so gut wie möglich vor Baulärm und Staub schützen. Das wurde auch sehr gut angenommen. Wenn wir erklärt haben, worum es geht, gab es immer eine sehr positive Resonanz“, berichtet Geschäftsführer Tobias Hindermann.

Als es kürzlich zu einem Brand in einem leerstehenden Zimmer auf einer für die Installation geschlossenen Station kam – die Brandursache ist leider nicht eindeutig zu ermitteln – hatte die Klinik gerade die Kabel für die neuen Brandmelder gezogen. „Hätten wir da schon die neue Technik gehabt, wäre der Brandschaden wesentlich geringer ausgefallen. Aber auch mit der bestehenden Technik wurde der Brand so schnell entdeckt, dass eine Ausbreitung über das Zimmer hinaus nicht erfolgte. Zeitgleich mit dem automatischen Brandmeldesystem haben auch aufmerksame Mitarbeiter Alarm geschlagen“, berichtet Tobias Hindermann.

Die Installation der neuen Brandmeldeanlage wird in spätestens 14 Tagen abgeschlossen sein und wird den Betrieb und die Aufnahmebereitschaft des Hauses – wie bisher – zu keiner Zeit beeinträchtigen.

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