Der SGV hatte kürzlich zu einer Tageswanderungattendorner geschichten - sgv unter dem Motto “Zur Hochheide-Hütte“ eingeladen.

Unter der Leitung von Wanderführer Horst Peter Jagusch begaben sich 19 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde auf die 12 Kilometer lange Tour.

attendorner geschichten - sgvDie Wanderung startete an der Clemensberghütte am Rande des beschaulichen Urlaubsdorfes Hildfeld. Gleich zu Beginn gab es den schwierigeren Teil des ganzen Weges: den Aufstieg über rund 120 Höhenmeter zur Hildfelder Höhe. Weiter ging es zur Hoppeckequelle. Dann schloss sich der Weg durch das Naturschutzgebiet “Neuer Hagen“ an, mit der schönsten und größten Hochheide Deutschlands. Die Heideblüte und Beerenreife machten die Wanderung zum Genuss. Das Farbenmeer des Heidekrauts vermittelte den Eindruck einer “brennenden Natur“.

Bei der Ankunft an der Hochheide-Hütte konnte man einigen der Teilnehmer an Fingern und Lippen deutlich ablesen, dass sie der Versuchung, von den köstlichen Waldbeeren zu naschen, nicht hatten widerstehen können.

Nach der Einkehr ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Ein kurzer Abstecher auf den Clemensberg bot einen tollen Rundumblick auf Winterberg, Hildfeld und Grönefeld sowie auf den Langenberg, den höchsten Berg im Rothaargebirge.

Alle waren sich einig, eine Superwanderung in einer wunderschönen Landschaft mitgemacht zu haben. Einige meinten sogar, dass eine Wanderung durch die Hochheide jedes Jahr im Wanderprogramm des SGV Attendorn stehen sollte.

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