47 Mitglieder der Attendorner CDU-Senioren-Union besuchten im Rahmen der diesjährigen 4-Tages-Fahrt Leipzig, hier am Bach-Denkmal an der Thomaskirche
Foto: Karl-Hermann Ernst

Leipzig war das Ziel der 4-Tages-Fahrt der CDU-Senioren-Union der Hansestadt in diesem Jahr. Nach einem längeren Zwischenstopp in Erfurt, bei dem die 47 Seniorinnen und Senioren die Gelegenheit hatten, die Altstadt mit Dom und Krämerbrücke zu besichtigen, erreichte die Gruppe am frühen Nachmittag Leipzig.

Dort bekam man zunächst durch eine geführte Stadtrundfahrt einen groben Überblick über die    Schönheiten der Stadt.

Eine ganztägige Fahrt führte die Attendornerinnen und Attendorner am nächsten Tag in die Stadt Naumburg, an der Einmündung der Unstrut in die Saale. Hier besuchten sie zunächst den Dom St. Peter und Paul, in dem die berühmte Figur „Uta von Naumburg“ beheimatet ist. Anschließend fuhr man weiter nach Freyburg, der Geburtsstadt von Turnvater Jahn und dem Zentrum des Weinbaus an der Unstrut.

Hier besichtigte die Gruppe die Rotkäppchen-Sektkellerei mit anschließender Verköstigung, bevor sie sich zum Abendessen zurück nach Leipzig aufmachte.

Dort erwartete die Gruppe ein 3-Gang-Menue in der ältesten Gastwirtschaft der Stadt, dem durch Goethes „Faust“ literarisch verewigten „Auerbachs Keller“.

Blick auf die neue Wasserlandschaft im Neuseenland bei Leipzig
Foto: Karl-Hermann Ernst

Am dritten Tag hatten die Senioren und Seniorinnen Gelegenheit, Leipzig auf eigene Faust zu erkunden. Zuvor aber besichtigten sie das Leipziger Neuseenland und konnten sich ein Bild davon machen, wie es gelungen ist, aus dem Braunkohlerevier durch Renaturierung eine Wasserlandschaft zu gestalten, die ihres Gleichen sucht.

Auf der Rückfahrt machte die Attendornerinnen und Attendorner noch ein größere Pause in Eisenach, wo man auf der Wartburg die Sonderausstellung „Luther und die Deutschen“ besuchte.

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