SPD-Landtagskandidat und Reiseleiter Wolfgang Langenohl reiste mit zahlreichen Interessierten aus dem Kreis Olpe nach Hamburg. 43 Teilnehmer, vorwiegend aus Attendorn, Olpe, Kirchhundem, Wenden und Lennestadt, machten sich auf, um die politische Geschichte einer großen Hansestadt Hamburg im Norden Deutschlands zu erkunden.

spd gruppenbild - hamburg Bild: Karl DickelNach der Anreise stand auf dem Programm des ersten Tages eine Hafenrundfahrt entlang der historischen Speicherstadt durch die HafenCity, entlang der Elbphilharmonie und der St. Pauli-Landungsbrücken.

elbphilharmonie - spd-attendorn Bild: Karl DickelAm zweiten Tag gab es zwei Programmschwerpunkte. Zunächst gab es morgens eine moderierte zweistündige Stadtführung mit einer Besichtigung der berühmten Elbphilharmonie. Nachmittags stand dann ein Besuch im Internationalen Maritime Museum Hamburg auf dem Programm.

Nach dem Frühstück am dritten Tag ging es zum historischen Rathaus, wo die Besucher von zwei engagierten Parlamentariern durch das schlossartige Gebäude geführt wurden. Dabei berichteten sie auch über ihre alltägliche politische Arbeit. Beeindruckend erklärten die Parlamentarier die Sehenswürdigkeiten ihres Rathauses. Eine gehörige Portion Stolz auf ihre Heimatstadt Hamburg klang bei den Schilderungen mit. Langeweile kam für die Gäste aus dem Kreis Olpe nie auf, die Zeit verging wie im Flug.

Auch dem Auswanderermuseum BallinStadt wurde ein Besuch abgestattet. Es war eine spannende Reise durch die Ein- und Auswanderungsgeschichte Deutschlands. In insgesamt drei Häusern, auf einer Fläche von 2.500 qm, begegneten den Museumsgästen Menschen mit all ihren Wünschen und Träumen, die sie auf ihrem Weg in eine neue Heimat zur damaligen Zeit mitnahmen. Die Besucher lernten Albert Ballin kennen, den Gründer der damaligen Auswandererhallen in Hamburg und verfolgten die Entwicklung von Migration in Megacities. Als „Deutsches Haus der Migration“ ist die BallinStadt Teil eines weltweiten Netzwerks mit mehr als 80 wissenschaftlichen Einrichtungen, Institutionen und Organisationen.

hafen-hamburg spd-attendorn Bild: Karl DickelDen Abend verbrachten die Teilnehmer im Hofbräu-Wirtshaus, direkt an der Alster. Im Oktober 2005 öffnete dieses Wirtshaus an der Alster seine Türen und ist seitdem einzigartig für das bayerische Flair im Norden Deutschlands. Das gut gekühlte Original Hofbräu Bier, dass in Maßkrügen serviert wurde und das umfangreiche Speisenangebot sorgte für das leibliche Wohl. Auch eine bayerische Live-Band und das Servicepersonal in Dirndl und Lederhose sorgten dafür, dass jeder vergaß, dass man eigentlich in Hamburg ist.

Am letzten Tag ging es nach dem Frühstück in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Zahlreiche Denkmäler und Gedenkstätten erinnerten an die Opfer des NS-Regimes und machten zutiefst betroffen.

Auf der Rückfahrt warb Landtagskandidat Wolfgang Langenohl dafür, am 14. Mai wählen zu gehen und äußerte abschließend, dass er sich über jede Stimme zugunsten seiner Landtagskandidatur sehr freuen würde.

In der Vorankündigung hatte Langenohl geschrieben: „Es wird eine Fahrt, die man so schnell nicht mehr vergisst!“ Es kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass diese Prognose voll eingetroffen ist. Alle Teilnehmer kehrten mit den besten Eindrücken nach Hause zurück. Viele wissen schon jetzt, dass sie im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen, wenn es nach Prag geht. Landtagskandidat Wolfgang Langenohl versprach abschließend, dass er solche Fahrten, sollte er die Wahl gewinnen, als Abgeordneter des Landtages von NRW unbedingt weiterführen werde.

Bilder: Karl Dickel

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