Frühjahrstrends: Die richtige Kleidung für die Übergangszeit

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Mal Sonne und Wärme, mal Hagel und Frost: Das „Aprilwetter“ gehört zum Frühling genauso dazu wie Blütenknospen und grünende Bäume. Wer seine Garderobe für diese turbulente Jahreszeit aufpeppen möchte, findet hier einige modische Tipps.

Bei den Männern sind Karos aktuell absolut im Trend. Für alle, die gerne auffallen, gibt es eine gute Nachricht: Karos in grellbunten Farben waren von den Laufstegen in Mailand und Paris in dieser Saison nicht wegzudenken. Das Gleiche war auch in der Damenmode zu beobachten. Wer sich etwas alltagstauglicher und weniger punkig auf Attendorns Straßen bewegen möchte, wird in Läden wie Walbusch fündig, wo unter anderem Karohemden für Männer erhältlich sind. Diese haben den weiteren Vorteil, dass sie auch für wärmere Tage geeignet sind. Der Frühlingsmode darf man auch gerne ansehen, dass jetzt die Zeit zum Anpacken und Erschaffen angebrochen ist, sei es nun das Schrauben am Auto oder der Gemüseanbau im Garten. Lässige Baumwollshirts, robuste Jacken und abgeschnittene Jeans können auch mal mit einer dezenten Basecap und Retro-Sneakers kombiniert werden: Luftig, funktional und zugleich modisch lautet hier die Devise.

Bildrechte: Flickr Chengjian Shan 02-04-2017_17.02 Siwen Liu CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Stilvolle Outdoorkleidung

Das spiegelt sich auch wider im Trend der so genannten Tech- und Utility-Wear, der mindestens bis zum Sommer und dem Abenteuerurlaub beim Surfen oder Klettern überdauern wird – doch auch beim Frühlingsspaziergang sendet dieser Stil das Signal aus, dass man für jede Herausforderung gerüstet ist. Kennzeichen der Utility- und Tech-Wear sind wasser- und windabweisende, atmungsaktive Materialien, grelle Farben und auf freie Bewegung optimierte Schnitte. Verzierungen wie Steppnähte, Material- und Farbmix sowie Reißverschlüsse ergänzen die edlen und zugleich praktischen Teile. Wer sich für den Sommer mit etwas Lässigerem eindecken will, kann dann auch alternativ auf den Hawaii-Look zurückgreifen, der in diesem Jahr ein Comeback feiert – auch wenn er zugegebenermaßen nie ganz verschwunden gewesen ist. Der Strand-Look mit gemustertem Hemd und Strohhut lässt sich durch eine hochwertige Uhr aufwerten.

Frischer Wind in der Damenmode

In der Damenmode kann die sportliche Tech-Wear auch gerne mit glamourösen Accessoires kombiniert werden. Luftige Blumenkleider werden in diesem Frühjahr hingegen mit cleanen Basics gemischt. Für den Bummel durch die Attendorner Altstadt eignet sich als Accessoire für Damen eine der angesagten Micro Bags, also eine kleine Umhänge- oder Handtasche. Mode-Ikone Caro Daur macht den Look auf ihrem Instagram-Account vor. Ein weiterer beachtenswerter Trend ist der Shirt Dress, also ein Hemd, welches als Kleid getragen wird und mit Stiefeletten kombiniert werden kann, gesehen zum Beispiel bei Stefanie Giesinger.

Um bei den schwankenden Temperaturen für jedes Wetter gerüstet zu sein, sollte man beim Zusammenstellen seines Outfits darauf achten, stets eine leichte Jeans- oder Lederjacke dabei zu haben. Außerdem zahlt es sich aus, zum kürzeren Rock ein Oberteil mit langen Ärmeln und zum T-Shirt eine lange Hose beziehungsweise geschlossene Schuhe zu tragen, um nicht ruckzuck zu frieren, sobald die Sonne abends nicht mehr wärmt.

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