Beim traditionellen Ehrenamtsessen konnten jetzt Uli Mertens, Leiter des Caritas-Zentrums Attendorn und seine Mitarbeiter wieder vielen helfenden Händen für das vergangene Jahr Danke sagen. Die ehrenamtlichen Helfer des Caritas-Zentrums Attendorn sind eine wichtige Stütze des täglichen Lebens und helfen im Kleinen wie im Großen. Nach einem Wortgottesdienst in der Kapelle des Seniorenhauses St. Liborius, gestaltet durch Elisabeth Lütticke, ging es zum kulinarischen und gemütlichen Teil in die Sebastianstube.

Ehrenamtsessen im Caritas-Zentrum AttendornDurchschnittlich 92 Männer und Frauen zwischen 13 und 70+ Jahren haben knapp 2000 Stunden ehrenamtliche Arbeit im vergangenen Jahr geleistet. „Das sind fast 80 Tage im Jahr, die sie rund um die Uhr bei uns im CZA verbringen“, machte Uli Mertens deutlich. Die ehrenamtlichen Helfer sind im Seniorenhaus St. Liborius, in Haus Mutter Anna, bei der Caritas-Station Attendorn und bei der Caritas-Tagespflege im Einsatz.

Ehrenamtsessen im Caritas-Zentrum Attendorn„Das Ehrenamt ist vielfältig im Caritas-Zentrum unterwegs“, freute sich der neue Leiter und zählte einige Tätigkeiten auf. Dazu gehört der Besuchsdienst, der im letzten Jahr für seinen Einsatz das Elisabeth Kreuz übereicht bekam. Er kommt montags um im Haus Bingo zu spielen und einige kommen zusätzlich noch regelmäßig zu Besuchen zu den Bewohnern. Kommunionhelfer, Fahrdienste, Bewegung der Bewohner am Therapiefahrrad, Vertrauenspersonen, Begleitung bei Ausflügen und Veranstaltungen sind weitere Einsatzgebiete der ehrenamtlichen Kräfte. „Nicht zu vergessen die vielen jungen Menschen im Alter ab 12 Jahren, die sich im Diakonischen Projekt sehr stark engagieren. Sie kommen regelmäßig einmal in der Woche 1 1/2 Stunden zu uns ins Haus.“
Als Ergebnis der eigens durchgeführten Ehrenamtsbefragung versprach Uli Mertens: „Wir werden sie regelmäßig zu einem Gesprächsaustausch einladen, denn nur so können wir erfahren, wo bei ihnen noch Informations- und Fortbildungsbedarf ist.“

Ehrenamtsessen im Caritas-Zentrum AttendornNach einem nochmals „großen Danke schön“ gab es für die ehrenamtlichen Helfer ein Drei-Gänge Menu und einen unterhaltsamen Abend mit guten Gesprächen, viel Spaß und dem Wunsch, auch weiterhin auf ihren Einsatz zählen zu dürfen.

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