14 Jungen nahmen in den letzten Wochen in der Hansestadt Attendorn erfolgreich an einem Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs teil.

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14 Jungen nahmen in den letzten Wochen in der Hansestadt Attendorn erfolgreich an einem Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs teil. Geleitet wurde der Kurs von Wolfgang Selter (hinten links), welcher als Trainer für verhaltensorientierte Selbstverteidigung schon seit vielen Jahren in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten Marion Terschlüsen (hinten rechts) diese Kurse in Attendorn durchführt.

Geleitet wurde der Kurs von Wolfgang Selter, der als Trainer für verhaltensorientierte Selbstverteidigung schon seit vielen Jahren in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten Marion Terschlüsen diese Kurse in Attendorn durchführt.

Grundlegendes Ziel der Selbstbehauptungskurse ist eine Stärkung der Kinder, sodass sie sich in einer bedrohlichen Situation besser behaupten können. Und hierbei muss es keine extreme Situation sein, die den Kindern Angst macht. Auch in ganz alltäglichen Situationen, wie beispielsweise auf dem Schulweg oder als Fahrschüler im Bus, kann es zu verbalen oder körperlichen Angriffen kommen.

Um mit einer solchen bedrohlichen Situation besser umgehen zu können oder aber erst gar nicht in eine derartige Lage zu geraten, müssen Kinder ihre eigene Stärke erfahren und dadurch zu mehr Selbstbewusstsein gelangen. So wird in den Kursen anhand von Gruppenarbeit, Partnerübungen und Gesprächen ganz praktisch trainiert, wie man beispielsweise seine Gestik, Mimik und Körpersprache gezielt einsetzen kann, um mehr Selbstbewusstsein auszustrahlen.

So sind Kinder, die mental stark sind und im geschützten Raum eines solchen Kurses die vielfältigen Verteidigungsmöglichkeiten ausprobieren können, für schwierige Situationen besser gewappnet. Rein körperliche Abwehr- bzw. Angriffstechniken wie spezielle Griffe reichen alleine nicht aus. Basierend auf diesem Grundverständnis lautet das Motto der Kurse „Selbstverteidigung beginnt im Kopf“.

Für weitere Informationen steht die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Attendorn Marion Terschlüsen gerne zur Verfügung, Tel. 02722/64-237, E-Mail m.terschluesen@attendorn.org.

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