KHK Michael Kopsan und KHK'in Barbara Eßing-Sieler
KHK Michael Kopsan und KHK’in Barbara Eßing-Sieler

Opfer von Straftaten, Angehörige von Vermissten oder Helfer bei Unglücksfällen: Alle diese Menschen, die meist unverschuldet aus unterschiedlichen Gründen in eine besonders psychisch belastende Situation geraten, lässt die Polizei nicht alleine im Regen stehen. Seit vielen Jahren gibt es bei allen Polizeibehörden in NRW Opferschutzbeauftragte, die sich um alle Belange des Opferschutzes kümmern.

Seit Anfang November bekleidet Kriminalhauptkommissar Michael Kopsan das Amt des Opferschutzbeauftragten für Kriminalitätsangelegenheiten im Kreis Olpe. Er übernimmt die Aufgabe von Kriminalhauptkommissarin Barbara Eßing-Sieler, die über viele Jahre Opfern von Straftaten Hilfestellung nach besonders belastenden Ereignissen gegeben hat.

KHK Kopsan bietet Hilfesuchenden sofortige Hilfe an, sei es nach einem Verbrechen oder nach einem Unglücksfall. In der täglichen Arbeit der Polizei sind es oft Polizeibeamte, die unmittelbar nach einem schrecklichen Geschehen den ersten Kontakt zum Opfer haben. Hier soll auch die Opferhilfe des Opferschutzbeauftragten einsetzen. Der Opferschutz umfasst humanitäre Hilfeleistungen, die Vermittlung von adäquaten Hilfsangeboten anderer Organisationen und die Aufklärung über Opferrechte sowie den weiteren Ablauf des Verfahrens.

Der Opferschutzbeauftragte nimmt in der Regel von sich aus Kontakt zu Opfern und Geschädigten auf. Hilfesuchende Gewaltopfer, Geschädigte und Zeugen von Straftaten, sowie deren Angehörige können sich mit ihren Fragen und Problemen aber auch direkt an KHK Michael Kopsan wenden. Er ist werktags unter der Telefon-Nummer 02761/9269-6130 oder per Email (Michael.Kopsan@polizei.nrw.de) zu erreichen.

 

KPB Olpe

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