Kardiologe Dr. med. Stephan Doldi untersucht gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Michael Bömmer vom Institut für Diagnostische Radiologie täglich Herzpatienten mit dem Kardio-MRT.
Kardiologe Dr. med. Stephan Doldi untersucht gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Michael Bömmer vom Institut für Diagnostische Radiologie täglich Herzpatienten mit dem Kardio-MRT.

Dr. Stephan Doldi belegt mit den neuen Zertifikaten die Qualität des Hauses hinsichtlich Kardio-MRT und Spezieller Rhythmologie.

Aufgrund der hohen Untersuchungszahlen und der damit verbundenen umfassenden Erfahrung bei der schonenden Untersuchung des Herzens mit Hilfe der Kernspintomographie (Kardio-MRT), die Dr. Doldi ca. 800–1000 mal pro Jahr in Zusammenarbeit mit dem Institut für Diagnostische Radiologie an der HELIOS Klinik Attendorn durchführt, erhielt er von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie e.V. das Zertifikat „Zusatzqualifikation Kardiale Magnetresonanztomographie (CMR) Level II“.

„Das Zertifikat beweist, dass wir das Verfahren so häufig anwenden, dass eine hohe Kompetenz vorhanden ist, die dem Patienten Sicherheit bietet. Als einzige Klinik im Umkreis halten wir diese Qualität im vorgegebenen Rahmen vor“, so der Chefarzt, der die Technik seit elf Jahren beherrscht und anwendet. Die Kardio-MRT-Untersuchung bietet für viele Patienten neben dem Herzkatheter und nuklearmedizinischen Verfahren eine strahlungsfreie und zugleich besonders präzise diagnostische Untersuchungsmöglichkeit in sehr vielen das Herz betreffenden Fragestellungen.

Auch in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen kann die Kardiologie der HELIOS Klinik Attendorn jetzt ihre Qualität in Form einer Zertifizierung unterstreichen. Die Zusatzqualifikation „Spezielle Rhythmologie“ zeigt, dass sie auch hier die erforderliche Kompetenz in Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie vorweisen kann.

„Belegt wird damit, dass wir die gesamte Bandbreite der Rhythmologie in der jeweils geforderten Anzahl leisten“, erklärt Dr. Doldi. „Zudem mussten wir nachweisen, dass unsere Qualitätszahlen stimmen und nur sehr selten Komplikationen auftreten. Dass wir diese Hürde gemeistert haben, spricht für die positive Entwicklung unserer Klinik und ganz besonders für das bei uns tätige ärztliche und pflegerische Personal“, lobt der Chefarzt.

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