Gutes Training zahlt sich aus! Das konnten die vier Kinder der neuen Regatta-Mannschaft des Yacht-Club Lister feststellen, die am Wochenende am Duisburger Mercator Cup teilnahmen.

Am Samstagmittag startete die Regatta mit mäßigen Windverhältnissen jedoch bei schönstem Sommerwetter. Da für den Sonntag deutlich besserer Wind angesagt war, beließ es der Ausrichter, der Duisburger Kanu und Segelclub, bei einem Lauf für den ersten Wettkampftag. Statt dessen amüsierten sich alle Regatta-Teilnehmer noch beim erfrischenden Bad im See.

MercatorCup 2015
Isabel Mathea und Leonard Melsheimer auf dem Rückweg in den Hafen

Für Leonard Melsheimer und Finn Bickert war es die erste Regatta außerhalb des heimischen Biggesees. Auch Carolin Schröder hatte erst eine „Auswärtsregatta“ zu verbuchen. Isabel Mathea hatte schon mehr Auswärtserfahrungen. Nicht mehr gegen die eigenen Trainingskollegen zu segeln, stellte daher eine ganz neue Herausforderung dar. Und auch das Revier hat andere Eigenheiten als das Trainingsrevier Biggesee.

MercatorCup 2015
v.l.: Carolin Schröder, Isabel Mathea, Finn Bickert, Leonard Melsheimer

Nach dem ersten Lauf am Samstag lag der YCL auf guten Platzierungen. Die Kinder starteten hoch motiviert in den Sonntagmorgen. Trainer Jens Kleinke zeigte sich ausgesprochen begeistert, von der tollen Einstellungen und dem guten Zusammenhalt der kleinen Regatta-Truppe aus dem Sauerland. In den drei Läufen des Sonntag Vormittags wurde hart gekämpft.

Insbesondere lieferte sich Isabel Mathea vom Yacht-Club Lister erbitterte Fights mit Simon Heindl vom Düsseldorfer Segelclub Unterbacher See. Die beiden lieferten sich einen harten Kampf um jeden Meter. Beide Kinder schlossen daher punktgleich ab. Da Simon jedoch im letzten Lauf der Regatta auf Platz 1 segelte, stand er zum Schluss auf dem Treppchen ganz oben. Isabel konnte sich über den zweiten Platz freuen.

Auch die anderen drei Regatta-Kinder des YCL erzielten gute Platzierungen. Leonard Melsheimer ersegelte sich in dem Teilnehmerfeld von 16 Kindern sofort den sechsten Platz, was ihn selbst ein bisschen überraschte. Finn Bickert und Carolin Schröder landeten auf den Plätzen 11 und 12.

 

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